Legend of Dragonball

Crossover zwischen Dragonball, Fantasy und anderen Animes
 
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 Thea Briefs

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Thea
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BeitragThema: Thea Briefs   Fr 12 Mai - 1:41


Just watch me as I touch the sky





Thea Briefs-17 Jahre22. DezemberHalbsaiyajingutCapsule CorpSchülerin
Spiegelbild
Thea ist mit ihren 1,66m Höhe recht durchschnittlich und wirkt auch sonst nicht besonders auffällig. Ihre langen, schwarzen Haare reichen ihr bis zur Hüfte, während ein Pony ihr locker ins Gesicht fällt. Zwei rote Bänder hängen an jeweils einer Seite als Schleifen in ihrem Haar, was ein übrig gebliebenes Kindheitsversprechen mit ihrer besten Freundin ist und was sie weiterhin sehr schätzt.
Durch das Training mit Freunden und Familie hat sie eine sportliche Figur, obwohl man das unter ihrer Kleidung weniger bemerkt. Sie achtet darauf, dass keine Muskeln zu sehr definiert werden, obwohl sie eigentlich gar nicht so oberflächlich ist, möchte sie nicht, dass man erkennt, dass sie mit Kampfsport zu tun hat, wenn sie sich in der Schule umzieht oder im Bikini schwimmen geht.
Das Einzige, was bei ihr auffallend sind, sind ihre hellblauen Augen, die sie von ihrer Mutter vererbt bekommen hat. In Kombination mit ihren schwarzen Haaren ist es schon ein kleiner Blickfang, allerdings tritt es ab und zu auf, dass sich die Farbe etwas verdunkelt, besonders wenn sie gerade traurig ist. Hingegen leuchten sie sogar regelrecht bei Wut auf.

Als Schülerin trägt sie noch eine Schuluniform, bestehend aus einer weißen Bluse und einem dunkleblauen Blazer. Passend dazu einen kurzen karierten Faltenrock und einfache Schuhe. Je nach Wetter sogar eine beige Strickjacke dazu. Zur Abstimmung mit ihren Haarschleifen, trägt sie auch eine große, rote Schleife am Kragen.
In ihrer Freizeit zieht sie sich gemütlicher an. Pullover und Hoodies mit einfachen Leggings oder Jeans und zum Training einfach ein weißes T-Shirt mit schwarzer Jogginghose.

Charakter
Als Tochter eines stolzen Saiyajinprinzen und einer selbstbewussten Wissenschaftlerin könnte man meinen, dass Thea sich einiges von ihren Eltern abgeschaut hat, aber das ist nicht der Fall. Mit ihrer zurückhaltenden, fast schon schüchternen Art, erkennt man auf den ersten Blick keine Gemeinsamkeiten zu ihnen, außer ihrer Intelligenz und der Neugier sich Wissen anzueignen.
In einem normalen Gespräch mit Fremden bemüht sie sich immer freundlich und höflich zu sein. In Gruppen taucht sie eher in den Hintergrund, weil sie nicht gerne im Mittelpunkt steht und daher auch immer vermeidet Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Sollte das trotzdem mal passieren, zeigt sich typisches Lampenfieber. Sie wird schnell nervös, weiß nicht, was sie sagen soll und stottert fürchterlich, kann sich in manchen Momenten nicht einmal richtig bewegen.
Thea ist sehr leicht zu verunsichern und das sieht man ihr dann oft auch direkt an. Es fällt ihr schwer ihre Meinung gegen andere durchzusetzen und gibt lieber nach, selbst wenn sie weiß, dass sie im Recht ist. Ihr Selbstbewusstsein ist unter normalen Umständen daher kaum vorhanden, ähnlich gering ist auch ihr Selbstwertgefühl. Sie glaubt nichts zu können und unfähig zu sein, arbeitet aber hart daran diese Schwäche von ihr zu ändern. Seit sie zu einem Super Saiyajin geworden ist, scheint sie an Mut und Selbstbewusstsein zugelegt zu haben, zumindest wenn es darum geht, dass sie ihre Freunde und Familie damit beschützen kann. Sie möchte nicht mehr diejenige sein, die sich aus Angst vor Feinden versteckt und dabei zusehen muss, wie sie die verliert, die sie liebt. Stattdessen hat sie bei ihrer Verwandlung in erster Linie sich selbst bewiesen, dass der Mut dazu in ihr steckt und sie diesen nutzen muss. Nur wenn es um sich selbst und ihre persönlichen Talente geht, verkriecht sie sich noch schnell in Selbstmitleid, bis sie es wagt aufzustehen und sich vom Gegenteil zu überzeugen.

Die Halbsaiyajin ist eine zarte und sensible Persönlichkeit. Sie kommt mit Streit und negativen Gefühlen nicht sonderlich gut zurecht, auch nicht mit Druck jeglicher Art. Wenn sie innerhalb kurzer Zeit viel zu erledigen hat, neigt sie dazu hektisch und unkoordiniert zu werden. Auch in Gebieten, die sie nicht kennt, fällt es ihr schwer einen kühlen Kopf zu bewahren und einfach zu handeln. Vorher muss alles in einem inneren Zwist geklärt werden, ob sie zu so etwas überhaupt in der Lage wäre. Aber das ist sie oft, nur muss sie da erst über ihren Schatten springen, der ihr im Wege ist.
Kämpfe mag sie entsprechend überhaupt nicht, was bei einem Prinzen einer Kriegerrasse als Vater nicht auf Gegenliebe stößt. Obwohl sie als Kind versucht hat ihm gerecht zu werden, hat sie es nie geschafft und mit dieser Unzufriedenheit, die sie jeden Tag mit sich tragen musste, entfernten Vater und Tochter sich immer mehr. Das ist nun schon ein paar Jahre her, belastet sie aber immer noch enorm. Sie wünscht sich nichts mehr als ein gutes Verhältnis zu ihm und dass er stolz auf sie sein kann, weswegen auch so ehrgeizig ihr Ziel verfolgt hat sich verwandeln zu können. Ihre Abneigung gegenüber Gewalt bleibt aber immer noch bestehen, weswegen sie Wege bevorzugt, die sie ohne Gewalt oder mit Hilfsmitteln bewältigen kann. Erst jetzt fängt sie an ihre wirklichen Stärken zu entdecken und diese auszubauen.

Thea möchte niemandem zur Last fallen und versteckt ihre Sorgen so gut es geht. Obwohl sie nah am Wasser gebaut ist und schnell mal Tränen in ihren Augen glitzern, versucht sie diese zuerst abzuschwächen oder mit einem Lachen abzulenken, bevor sie überhaupt offenbart, wie sehr ihr etwas zu schaffen macht. Dass sie wegen ihrer Eigenart, die nicht zu einfachen Menschen ihres Alters passen, wurde und wird sie in der Schule oft aufgezogen und gemobbt, was sie immer gut für sich behalten hat. Erst ihre Freunde, die es mit eigenen Augen mitbekamen, schafften es aus ihr die Wahrheit zu erfahren, aber ihrer Familie gegenüber spielt sie noch immer die heile Welt vor.
Da sie nicht nur niemandem zur Last fallen will, sondern ihre Hilfsbereitschaft schon fast zum Helfersyndrom neigt, scheut sie sich nicht jemandem in Not sofort zu helfen. Ob es nur darin besteht jemandem Essen zu kaufen oder einer Person sogar Obdach zu gewähren - Thea kennt dabei selten Grenzen, solange auch niemand anderes darunter zu leiden hat. Obwohl sie in eine vermögende Familie reingeboren wurde, nutzt sie das selten für sich, sondern macht lieber anderen eine Freude damit und freut sich dann sogar eher, einen großen Betrag für einen guten Zweck ausgegeben zu haben. Wenngleich Thea nicht gerade dumm ist, ist sie sehr naiv und glaubt stark an das Gute in einer Person. Dadurch wurde sie nicht selten ausgenutzt, aber anstatt diese Leute deswegen zurechtzuweisen, hat sie das Problem in sich selbst gesucht und vermeidet deswegen lieber einen engeren Kontakt zu Fremden. Rache wäre etwas, was ihr niemals in den Sinn käme. Lieber würde sie sich selbst schlagen lassen, als anderen weh zu tun, außer sie kann dabei jemanden beschützen, der schwächer wäre, als sie.

Von ihrer Mutter hat sie die Vorliebe für die Wissenschaft und die Begabung im Technikbereich geerbt. Bulma Briefs ist auch ihr großes Vorbild, in dessen Fußstampfen sie eines Tages gerne treten würde. Deswegen versucht sie sich so viel wie möglich an Wissen über die Erfindungen der Capsule Corporation anzueignen und baut seit ein paar Monaten sogar selbst fleißig an einigen Dingen herum. Wissenschaft ist ihre große Leidenschaft und da kann man das ruhige Mädchen auch ordentlich aufblühen sehen. Wenn es um dieses Thema geht, weiß sie plötzlich unheimlich viel zu erzählen und gleicht daraufhin einem Wasserfall, der erst gestoppt werden muss und wenn auch von sich selbst, weil ihr auffällt, dass sie wieder übertrieben hat. Aber nicht dabei kann sie unüberlegt und ohne Punkt und Komma plappern, sondern auch wenn sie nervös oder auf positive Art aufgeregt ist, versucht sie das damit zu kompensieren. Dass dabei oft Selbstgespräche oder wenig sinnvolle Dinge bei raus kommen, fällt ihr dann erst hinterher auf und sie entschuldigt sich für ihre Unachtsamkeit.
Durch ihre Intelligenz und ihre Wissbegierde ist Thea auch ziemlich gut in der Schule. Da sie bis vor Kurzem kaum Freunde hatte, hat sie die Zeit aber immer zum fleißigen Lernen genutzt, was ihr nicht nur die Bezeichnung des Strebers von ihren Mitschülern eingebracht hat. Durch ihre Herkunft ist sie auch gut im Sport und muss sich regelrecht zusammenreißen nicht ihr volles Potential auszuschöpfen, was jedoch nicht immer gut gelingt. Die Wissbegierde kann sie aber auch in Schwierigkeiten bringen, besonders wenn sie jemandem begegnet, den sie am liebsten mit Fragen löchern würde, der aber kein gemütliches Pläuschchen halten möchte. Eines Tages möchte sie fremde Planeten bereisen und mehr über außerirdische Kulturen lernen.
Obwohl sie als angehende Wissenschaftlerin womöglich ein gewisses Maß an Ordnung zeigen sollte, ist sie außerhalb ihres Arbeitsplatzes der reinste Chaot. Und selbst mit ihren Werkzeugen hat sie manchmal eine spezielle Ordnung. Thea ist noch dazu ein kleiner Tollpatsch, weswegen man ihr besser nichts Wertvolles in die Hände legen sollte.

Stärken:
~ Sie ist eine loyale und vertrauensvolle Freundin
~ hat ein sehr kluges Köpfchen, auch wenn man es ihr manchmal nicht zutraut
~ sie ist sehr schnell im Zusammenfassen von Fakten
~ sehr hilfsbereit, selbst bei Leuten, die sie nicht unbedingt leiden kann
~ kann sich sehr gut in andere Menschen hineinversetzen


Schwächen:
~ Thea ist leicht zu verunsichern und stellt ihr Handeln dann auch oft in Frage
~ ihr Vater ist ein wunder Punkt und sie schafft es einfach nicht vernünftig mit ihm zu reden, sondern fängt vor allem seit ihrem Streit vor ein paar Jahren, immer an zu stottern oder schnell in Tränen auszubrechen.
~ sie ist ein kleiner Tollpatsch und lässt gerne mal Sachen fallen oder stolpert über ihre Füße - was besonders in der Werkstatt ihrer Mutter hinderlich ist
~ sie ist der absolute Chaot und lebt in Unordnung, außer es geht um Technik, da kann sie penibel die kleinsten Dinge sortieren
~ Zusätzlich ist sie eine hoffnungslose Romantikerin und total unzufrieden mit ihrem Singleleben. Daher sieht sie in jedem sympathischen Mann einen potentiellen Partner, scheitert aber auch immer kläglich


Vorlieben:

~ sie ist eine Wasserratte, die es liebt zu schwimmen und dabei einfach mal zu entspannen
~ sie ist verrückt nach Büchern und sobald sie die Zeit zu lesen hat, verzieht sie sich damit in irgendein Zimmer und versinkt darin
~ sie ist ein absoluter Horrorfan und lässt sich nicht so schnell von Gruselgeschichten erschrecken. Im Gegenteil, am liebsten würde sie rund um die Uhr Horrorgeschichten hören und die Gänsehaut dabei genießen.
~ Romantik findet sie total schön und wünscht sich insgeheim mehr davon in ihrem Leben.

Abneigungen:
~ Hitze und zu warme Sommertage mag sie nicht
~ bitteres Essen&Trinken
~ zu aggressives und unnötiges Kämpfen
~ sie mag oberflächliche Menschen nicht besonders, die den Leuten nur auf den Körper und nicht in die Seele schauen und diese dann daraufhin verurteilen - mit Ausnahme ihrer besten Freundin Ginny, da Thea bei ihr weiß, dass auch mehr in ihr steckt, als die Oberflächlichkeit

Rasse & Fähigkeiten
Thea ist Halbsaiyajin und zur Hälfte Mensch. Sie beherrscht die Verwandlung in einen Super Saiyajin.

trainierte Geschwindigkeit, trainierte Reflexe, trainierte Körperkraft (E)
Dank dem Training seit jungen Jahren, hat Thea nicht nur verbesserte Reflexe und eine für Menschen eher unüblich starke Körperkraft, sondern vor allem eine sehr hohe ausgeprägte Geschwindigkeit.

Kleiner Ki-Strahl (E)
Sie schafft es einen Strahl zu erschaffen, der in etwa die Größe ihrer Handfläche hat.

Aurenspüren auf mittlere Entfernung (D)
Über 500km Entfernung kann sie die Auren Bekannter spüren oder auch welche, die besonders herausstechen.

Mittlerer Ki-Ball (D)
Sie kann einen Ki-Ball in 40 Zentimeter Durchmesser erschaffen.

Energieskalpell (D)
Um Theas linke Hand bildet sich ihr Ki, das zu ihren Fingern hin spitzer zuläuft und damit eine Art Klinge bildet. Es ist nur ein wenig größer als ihre Hand und fügt ihrem Gegner leichte, bei Menschen mittelschwere Schnitte zu, die jedoch problemlos wieder verheilen können.

Schnelles Fliegen (D)
Mit etwas Einsatz ihrer Energie kann sie eine hohe Geschwindigkeit im Fliegen erreichen.

Renzoku Energie Dan (C)
Energiebälle werden auf kurzer Distanz mit einem Umfang von 8-10 cm auf den Gegner geworfen und fügen starken Schaden in Form von Verbrennungen zu. Die Attacke kostet sehr viel Ki im Durchschnitt und sollte nicht zuviel verwendet werden.

Energieregen (A)
Nachdem sie ihr Ki in einem großen Strahl in den Himmel befördert, explodiert der am höchsten Punkt und viele kleine Funken aus purer Energie fallen wie Regen in einem Umkreis von fünf Metern um sie herum langsam zu Boden. Die Funken sind dabei wie minikleine Ki-Bälle und fügen dem Gegner einzeln nur leichten Verbrennungsschaden zu. Bloß in ihrer Masse können sie wirklich gefährlich werden und insgesamten größeren Schaden anrichten. Mit einer geringeren Energiemenge kann diese Fähigkeit auch in einem begrenzten Raum verwendet werden.
Dem Regen ist auszuweichen, indem man aus dem angegebenen Umkreis raus kommt oder durch eine schützende Barriere der Stufe B, wobei auch Schilder der Stufe C für kurze Zeit stand halten können. Der Regen dauert insgesamt zwei Minuten an und kostet Thea viel Kraft. Und erst in ihrer Super Saiyajin Form kann sie das volle Ausmaß dessen nutzen.

Lebenslauf
Thea wurde nicht als Wunschkind geboren, was sie aber nie wirklich zu spüren bekommen hat, zumindest nicht von Bulma. Als Erstgeborene des Saiyajinprinzen wollte er, dass sie eines Tages in seine Fußstapfen treten könnte und verlangte deswegen mit ihr zu trainieren. Thea entwickelte sich mit den Jahren aber nicht so, wie er es sich vorgestellt hätte. Stattdessen wurde sie weich und emotional und fing schnell an zu weinen, wenn er zu viel von ihr erwartete oder schonungslos verlauten ließ wie ungeschickt sie war.
Thea hat schon mit jungen Jahren bemerkt, dass sie ihren Vater mit ihrer Art enttäuscht und wollte deswegen ihr Bestes geben, um ihm zu gefallen. So erklärte sie sich freiwillig dazu bereit trainiert zu werden und auch wenn ihr immer wieder nach Weinen zumute gewesen wäre, hat sie es tapfer runter geschluckt und ist immer und immer wieder aufgestanden, um Vegeta zu beweisen, dass auch in ihr eine Kämpferin steckte. Aber egal, was sie machte, sie wurde nie das Gefühl los, ihm nicht gerecht zu werden.

Wenn sie nicht gerade trainierte oder in der Schule war, spielte sie mit Ginny und Son Gohan, den Kindern von Vegetas Rivalen. Auch das schien ihm nicht ganz zu gefallen, allerdings sagte er dazu nie etwas und weil Thea zu dem Zeitpunkt selbst keine Geschwister hatte, sah sie diese in den Zwillingen und verbrachte gerne so viel Zeit mit ihnen, wie ihr möglich war. Und obwohl sie sich nichts mehr wünschte, als die Zuneigung ihres Vaters, begann sie die Zwillinge für ihren Vater zu beneiden und Son Goku zu bewundern. Er war das genaue Gegenteil zu Vegeta und behandelte Thea immer sehr gut.

Ihre Welt war nie wirklich sicher vor Gefahren, auch das lernte Thea sehr früh, aber sie war unheimlich stolz darauf, dass ihr Vater dabei mithalf diese Sicherheit so gut es ging zu bewahren. Trotzdem kam aber der Tag, an dem Vegeta gegen einen Feind verlor und starb. Theas Welt war damals in sich zusammen gebrochen. Schließlich hat sie in ihrer kindlichen Naivität immer geglaubt, dass ihr Vater, neben Son Goku, der stärkste Mann der Galaxie sei und dass er dann doch getötet wurde, riss ihr den Boden unter den Füßen weg. Trotz ihrer Unstimmigkeiten war es ein großer Schock und sie begann in ihrer Trauer dem Kämpfen dafür die Schuld zu geben, dass sie ihren Vater verloren hat. Wäre es nicht seine Vorliebe und müsste er sich nicht in jeden Kampf stürzen, dann wäre er womöglich noch am Leben geblieben. Dabei bedachte sie nicht weiter, dass er dies zum Schutz der Erde tat, sondern hätte es lieber gehabt, wenn er mit ihr und ihrer Mutter weiter zusammen gelebt hätte.

Die Erleichterung und Freude war groß, als er durch die Dragonballs wiederbelebt werden konnte, trotzdem blieb ihr Hass gegenüber dem unsinnigem Kräftemessen erhalten, weswegen es nur noch mehr zwischen beiden kriselte. Irgendwann sagte sie, dass sie einfach nicht mehr trainieren wollte, ihr Saiyajinblut hasste und einfach nur ein normales, friedliches Leben führen wollte. Viele Tage hat Vegeta ihr danach nicht mehr in die Augen gesehen und obwohl ihr leid tat, was sie gesagt hat, schaffte sie es nicht mit ihm darüber zu reden und die Spannung zu lösen. Stattdessen verging die Zeit, in der Vater und Tochter mehr aneinander vorbei lebten, als wirklich miteinander und Thea bekam nur immer mehr das Gefühl, dass sie sich immer weiter von Vegeta entfernte, wenn sie nicht etwas unternahm. Da sie wusste, wie wichtig ihm sein Hobby war, wollte sie es wieder aufgreifen, um ihm zu zeigen, dass sie seine Meinung trotzdem schätzte, auch wenn sie sie nicht teilten. Aber sie schaffte es nie ihn darum zu bitten ihr zu verzeihen und begann deswegen das Training bei den Sons, von dem Vegeta bisher nichts erfuhr.
Thea hofft eines Tages diesen viel zu langen Zwist begraben zu können und dass er sie wirklich als seine Tochter akzeptieren könnte.


Administratives

Avatarperson: Yukino Yukinoshita (My Teen Romantic Comedy)

Hana 25 Jahre ZephyrWeitergabe: N






Miraca. 1 Jahr alt
Spiegelbild
Der Körper des kleinen Beasts, das gerade mal eine Schulterhöhe von 32 cm erreicht, ist in einem hellen Braunton gehalten und erinnert auf gewisse Weise an einen Fuchs. Die Innenseite der langen, spitzen Ohren ist dafür dunkler und auch die aufgeweckten Augen leuchten in einem tiefen Braun. Bloß das flauschige Fell um den Hals und an der Schweifspitze, stechen in einem hübschen Cremeton heraus. Die vier kurzen Beinchen, auf denen es läuft, sind ebenso von dem dichten Fell besetzt und enden in drei Zehen und kleinen, rosa Tatzen.

Charakter
Mira, wie Thea das Beast getauft hat, ist ein aufgewecktes kleines Wesen, das die Welt gerne mit großer Neugier erkunden möchte und wagemutig seinen Weg geht. Unbeschwert und verspielt, richtet sie auch gerne mal ein wenig Chaos an, ohne es böse zu meinen. Mit einem lieblichen Blick ihrer treuen Augen, könnte sie jede erzürnte Miene sogleich lockern.
Bloß bei Personen zeigt sie sich schüchtern und zurückhaltend, da sie erst kürzlich mit Jägern schlechte Erfahrungen gemacht hat und in dem Wald, in dem sie gelebt hat, bloß anderen Tieren oder Beasts begegnet war. Wenn man aber ihr Vertrauen gewonnen hat, ist Mira unheimlich anhänglich und verschmust. Wenn sie könnte, würde sie zu jeder Zeit auf dem Schoß von jemandem sitzen, der ihr nahe steht, und sich kraulen lassen.
Sie ist eine sanfte Kämpferin, was sich darin zeigt, dass sie sich trotz ihrer Behinderung weiterhin lebensfroh zeigt. Dabei können viele Dinge, die plötzlich in ihrem Blickfeld geschehen, sie unheimlich erschrecken, da sie taubstumm ist und daher weder auf Stimmen, noch auf Geräusche reagieren kann. Bloß die Vibration des Bodens kann sie mit ihren Pfoten spüren, aber da sie viele Dinge nicht zuordnen kann, bringt ihr das nur selten einen Vorteil. Dafür nimmt sie die (Gefühls)Schwingungen der Personen um sie herum deutlich wahr und handelt dann je nach erfühlter Emotion scheu, verwirrt oder tröstend.

Fähigkeiten
-




Zuletzt von Thea am So 25 Feb - 3:37 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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