Legend of Dragonball

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 Vento Torra

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Vento
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BeitragThema: Vento Torra   Di 6 Jun - 12:13


"Was interessieren mich des Anderen Probleme? Ich habe meine eigenen!"

"Ah! du dämliche Katze! Du nervst echt sowas von! Geh aus meinem Kragen!"





Vento Torra/25 Jahre15.August.750SayajinNeutralDerz. Erde Keinen
Spiegelbild



Kommen wir einmal zu Vento's Aussehen. Nein, den schönsten Kerl auf der Welt werdet ihr hier sicherlich nicht sehen. Der Junge befindet ich vom Aussehen her sowieso als durchschnittlich, wenn sein Ego als Sayajin etwas mehr angehoben ist als wie bei einem Menschen es jemals sein könnte. Aber das liegt sicherlich nicht an seinem Aussehen. Er hat schwarze längere Haare die er meist zu einem Zopf gebunden trägt und graue Augen. Wieso er keine Buschigen Haare wie der Rest der Bevölkerung trägt, kann man nur er-rätseln oder erahnen. Er ist auch nicht der größte. Der Traum von 2 Meter und größer würde daher immer bei ihm einer bleiben. Aber Größe zählt ja bekanntlich nicht. Er hat eine Körpergröße von 175 und bringt auf die Waage ein stolzes Gewicht von 64 kg. Dick oder dünn, kann man ihn daher nicht nennen. Durch sein Jahrelanges Kampftraining was er von seinem Vater erhalten hat, zeichnet sich unter seiner Kleidung ein an sich trainierter Körper ab. Seine Kleidung dagegen ist an und für sich auch nichts besonders. Man erkennt ihn oft an seinem Halstuch oder an seiner Lederjacke, die er gerne trägt und von der er sich niemals trennt. Wenn dann nur um sie kurz auszuziehen, aber hergeben würde er das Teil nicht einmal, wenn es um Kopf und Kragen gehen würde. Ansonsten erkennt man noch sein Gelben Pullover, wo man nur das Ende ein Stück unter der Lederjacke hervorragen sieht und dann wäre dann die elegante graue Seitentaschenhose. Die auch schon in die Jahre gekommen ist, denn untenherum kann man schon Einrisse sehen. Vielleicht sollte er doch mal ein Klamottenladen aufsuchen, wobei er eher dort hin geschleift werden müsste, weil er sich weigern würde. Er trägt schwarze Stiefel die noch gar nicht so alt erscheinen wenn man sie sieht. Ansonsten wäre das auffällige, dass er ab und an einen Rucksack mit sich herum trägt. Aber großes sollte man darin nicht erwarten, darin ist nur etwas zu essen und sein Haustier Mephisto. Ja, er hat eine kleine Katze die heißt Mephisto. Wobei er den Namen von einer Reklametafel her hatte und nicht immer nur Katzenviech rufen wollte! Mephisto ist von orangefarbenem Fell und man könnte diesen schon als Kleidungsstück oder Anhängsel an dem Sayajin erkennen, denn er sitzt entweder in seinem Nacken oder in seiner Lederjacke und weicht nicht von seiner Seite. Dabei hat er den Kater noch gar nicht solange und wollte diesen auch gar nicht haben. Er gab aus Laune heraus ihm was zu fressen und Voilà- so macht man sich anscheinend ungewollte lästige Anhängsel. Vielleicht sollte man noch nebenbei erwähnen, dass er gar keinen Affenschwanz mehr besitzt. Dem wurde ihm bei der Geburt von seinem Vater ausgerissen aus Gründen, die er niemals nachgefragt hat. Bei ihm würde man sein Alter auch nicht vermuten. Er ist bereits 25 Jahre alt und das wo er nicht Älter aussieht wie 16-17 Jahre. Aber das liegt an dem Kriegerblut in seinen Genen, die ihn jünger Aussehen lassen als wie er eigentlich ist.

Charakter


Vento ist an und für sich ein stolzer Sayajin, der das von klein auf im wahrsten Sinne eingeprügelt bekam von seinem ehrenwerten Vater. Er durfte schon von klein auf keine schwachen Gefühle äußern. Sein Vater wollte einen Sohn auf den er stolz sein konnte. Das er aber noch eine Tochter besaß, wurde dabei vergessen und für Vento war das echt manches mal lästig. Wobei manchmal ist gut, es war ihm oft lästig. Zwar hatte sein Vater erfolg, dass Vento keine großartige Gefühlsbombe ist, aber das war auch schon alles. Er war nämlich keineswegs dran interessiert seinen Vater stolz zu machen. Der Sayajin wollte eher sein eigenes Leben haben und er war auch nicht immer brennend scharf drauf sich die Rübe einzukloppen. Aber versucht das mal einen verbissenen Alten Sayajin klar zu machen, der noch mit den Ansichten von gefühlten Tausend Jahren steckte. Somit hatte er keine wirkliche Chance und musste sich dem hingeben. Es mangelte nicht mal am Talent, es ist eher die Faulheit die den Sayajin irgendwie ausmachte, dass er zu allem keine wirkliche Lust hatte. Deswegen brauch man sich bei ihm nicht wundern, wenn er nicht sofort 'Ja' brüllen würde, wenn es darum ging einen Kampf zu beschreiten. Er ist nicht böse, nein eher hält sich auf der neutralen Seite und vertritt die Meinung: Last mich mit dem in Ruhe, dann lasse ich euch auch in Ruhe. Aber ganz uninteressiert wie der Junge vorgibt an vielen zu sein, ist er auch wieder nicht.  Er ist von der menschlichen Technik und der Lebensweise der Menschen seit er hier aufgetaucht ist begeistert und würde gerne wesentlich mehr davon wissen. Nun was aber nicht verwunderlich ist, denn der Planet wo er die letzten Jahre lebte, war mehr ein öder und trostloser Ort. Da konnte man nicht glücklich sein. Auch kann er ab und zu nette Seiten aufzeigen was echt verwunderlich bei ihm ist. Denn er wirkt ganz sicherlich nicht so als wenn er groß an andere interessiert wäre. Aber wie man herüberkommt, macht meist keine ganze Person aus, was er bewiesen hat. Denn vor einiger Zeit fand er eine streuenden Kater halb verhungert auf den Straßen herumlungern und gab ihm was zu fressen. Seitdem klebt dieser an ihm. Er lässt ständig Kommentare fallen, dass der Kleinwüchsige Kater nervig oder lästig sei, aber er würde Mephisto dann doch nicht eintauschen wollen oder hergeben wollen. Was er natürlich niemals vor einer Anderen Person zugeben würde. Damit wäre der schöne Stolz der einen Sayajin - der er ja immer noch ist - gleich ganz den Bach hinunter. Sonst ist Vento eine sehr direkte Person der meistens ausspricht was er denkt und dem es egal ist, was andere von ihm halten. Das er damit einem vor den Kopf stoßen könnte, ignoriert er gekonnt. Was man noch zu ihm sagen könnte ist, dass er nicht ganz aus der Reihe der Sayajins verhält. Er besitzt nämlich ein sehr ordentliches Temperament und wenn man ihn wütend macht, dass er das auch deutlich aufzeigt. Dann ist er sogar bereit zum Kampf und lässt sich nicht von der sonstigen Faulheit in diesem Bezug leiten.  Aber dazu müsste man ihn richtig zum ausrasten bringen. Vento würde wohl ausrasten wenn man der Familie Torra oder Mephisto schaden würde. Immerhin lassen sie ihn nicht kalt und er hat schon ungewollt angefangen sie zu mögen. Er gibt es nicht zu, aber er vermisst seine Schwester. Nachdem ihr Vater verstorben war und ihre Mutter ermordet, war sie das einzige Stück Familie was er besessen hatte. Deswegen war ihr Verlust für Vento besonders schmerzlich. Doch er ist zu stur es sich einzugestehen und miemt äußerlich sich selber vor, als wäre es ihm egal. Doch sein inneres erzählt was ganz anderes. Wenn er sie wiedersehen könnte, wäre er sicherlich nicht abgeneigt dazu. Aber das würde nicht passieren, da sie verstorben ist. Vento ist aber nicht nur so schlecht wie er bisher beschrieben wurde. Er ist trotz seinen übermäßig groben Charakters auch hilfsbereit und sich für Dinge wie Haus- und Gartenarbeit zu schade, was auch aufzeigt das seine Faulheit wirklich nur auf das Kämpfen überwiegend bezogen ist. Da der Vater der Familie Torra Gärtner von Beruf ist lernt er zusätzlich was über die Erdpflanzen und ist dementsprechend offener als wie bei dem Training von seinem Vater. Was wohl daran liegt, dass man hier nicht drillt und ihn frei entscheiden lässt ob er lernen möchte oder nicht. Und da Vento ein Wesen ist was von Geburt an schnell lernfähig ist, weiß er inzwischen sich mit einigen Pflanzen auszukennen.


Stärken:
- Tierlieb (wenn er es nicht zugeben würde)
- Ehrlich
- Schnell lernfähig
- Flexibel
- kennt sich mit Pflanzen aus

Schwächen:
- Faulheit (Was kämpfen angeht)
- Temperament
- Stur
- Emotionsprobleme
- seine Schwester Discordia (er trauert um sie)


Vorlieben:

- Schlafen
- Essen
- Faul sein
- Technik der Menschen
- Pflanzen (über die er gerade lernt)

Abneigungen:
- Er hat seit er auf der Erde ist rausgefunden, das Broccoli etwas echt ekliges ist.
- Wenn Mephisto etwas passiert
- Maniq
- Er findet klassische Musik echt öde
- wenn Tristan ihn nervt


Rasse & Fähigkeiten


Rasse:
Er ist ein Sayajin. Seine Eltern waren beide Sayajins. Daher kann man von ihm ausgehen das er ebenfalls zu 100% einer ist.

Fähigkeiten:

B:

(Momentane) Teleportation:
Er ist in der Lage sich an einen Ort zu teleportieren wo er eine Aura wahrnimmt. Die Reichweite ist dabei unterschiedlich. Je so groß wie er in der Lage ist Auren spüren zu können.


C:

Aurenspüren auf große Entfernung (über den Planeten):
Er kann durch das jahrelang eingeschärftes Training was er hatte. Auren über einen ganzen Planeten wahrnehmen, wenn er sich konzentriert.

Energiebarriere:
Vento kann einen Schild erzeugen um sich vor Angriffen zu schützen. Leider ist diese Barriere nicht dauerhaft und nimmt ein Großteil seiner Kräfte, wenn er sie einmal angewandt hat.


D:

Phantombild:
Anhand das er sich sehr schnell bewegen kann, ist es ihm möglich von sich mehre Abbilder vor den Augen eines Gegners zu erschaffen, dass dieser nicht mehr weiß wer in Wahrheit der echte ist.


Schockwelle:

Vento ist in der Lage sein Ki frei zusetzen, dass er damit eine Schockwelle auslöst die in der Umgebung diese zerstört oder Gegner die deutlichst schwächer als wie er sind auch tötet.


Schnelles Fliegen:
Er ist in der Lage sein Fliegen weitaus zu erweitern und wesentlich schneller zu fliegen als wie beim normalen und kann damit Orte die er anstrebt schneller erreichen.

E:

-Trainierte Körperkraft
- Trainierte Geschwindigkeit
- kleiner  Ki -Ball (den er überwiegend benutzt)

Lebenslauf


Um die Geschichte von Vento zu erzählen müssen wir erstmal vor seiner Geburt gehen, damit man das ganze verstehen kann. Er wurde nicht auf dem damaligen Planeten Vegeta geboren sondern viele Jahre nach dessen Vernichtung auf einen abgelegenen Planeten der mindesten 3 weitere Planeten von Vegeta entfernt lag.


Sein Vater Razken war ein Elite-Sayajin der direkt König Vegeta unterstellt war und sogar eine der Auserwählten war, der eine kleines Herr anführte, wenn es hieß, dass Planeten erobert und verkauft werden sollten an den meist bietenden. Er war ein Vorzeige-Sayajin der seine Arbeit mit Bravur erledigte und von dem man auch keine großartigen Gefühle erwartete. Nein, der stolze Razken der war alles andere als der Gefühlvolle Typ. Zumindest dachte man das lange Zeit von dem Sayajin. Doch das Schicksal hielt etwas anderes für ihn bereit und zwar eine wunderschöne Frau. Eine Sayajin die anders war, als wie der Rest der Weiber, die sich schon selber benahmen wie Kerle. (Wobei es immer wieder Ausnahmen gab) Ihr Name war Rial. Rial war eine Frau die war mit einem sehr aufopfernden Herzen geboren worden und das auf diesen rauen Planeten. So war sie selber niemals ans Kämpfen interessiert und jemanden schaden konnte sie nicht. Aber wenn sie auch so aufopfernd und liebevoll geworden war - was ihrer Familie nicht so gefiel - konnte Rial sich gut durchsetzen und ihre Meinung sagen. Besonders Razken konnte sie diese sehr gut verkünden, wenn sie ihn als Holzkopf bezeichnete, der wie alle Anderen nur das Köpfe einschlagen im Kopf hatte. Wenn der Sayajin anfangs über die Frau nur ärgerte, so interessierte sie ihn immer mehr.  Und in ihm wuchsen Gefühle die er bis Dato nicht gekannt hatte, die ihn auf eine Weise veränderten. Rial hatte einen - man könnte sagen - guten Einfluss auf Razken, denn er fing an sich um ihr Wohl zu scheren und ihr gegenüber Emotionen zu zeigen, wo man dachte, dass wäre nicht möglich. Er kam nach einiger Zeit wo sie ihre Liebe für einander klar waren, auch ihrem Wunsch nach, dass sie Vegeta verlassen sollten und ein friedliches Leben zusammen aufbauen sollten. Wenn es für den Sayajin auch anfangs schwer war. Er sollte seine Stellung, sein Herr und sein ganzes bisheriges Leben aufgeben? Doch Rial gab ihm nicht das Gefühl, das er es bereuen könnte.

Zu dieser Zeit - wo sie noch auf Vegeta lebten - wurde ein Anderer Sayajin abtrünnig. Er war der Macht verfallen. Er wollte die Macht von König Vegeta und über die Sayajins herrschen, dass er versuchte den König hinterrücks zu ermorden. Doch das wurde vereitelt, wenn auch besagter abtrünniger Sayajin fliehen konnte mit den Worten, dass er sich rächen würde und zwar an alle von ihnen.  Dieser war Ratzken's  älterer Bruder Maniq.  Dieser und Rial wussten noch nicht, dass er noch später eine große Rolle wieder spielen würde. Als er Vegeta verließ, dachten sie, dass sie ihn nie wieder sehen würden. Sie verließen ebenfalls Vegeta, kurz danach ging der Planet dank Freezer unter, was die beiden aber nicht mehr zu erfahren bekamen. Sie waren auf einen Fremden abgelegenen Planeten gelandet, der nicht sehr groß war. Sogar ganz mickrig, dass die Sayajins bisher nicht wirklich ihn für angemessen fanden, ihn anzugreifen und verkaufen zu wollen. Das sollte von nun an die Heimat der beiden Sayajins werden. Sie bauten sich eine kleine Existenz auf, nichts großes und bekamen nur wenige Jahre nachdem sie dort lebten schon ihr erstes Kind. Es war ein Mädchen namens Discordia.

Discordia glich ihrer Mutter mit dem Charakter ihres Vaters. Sie versuchte ihn von Klein auf nachzueifern, wollte seine Kampftechniken erlernen und einmal so Stolz und Stark sein wie er. Aber zum Leidwesen, besaß sie nicht wirklich Talent herausragend zu werden und Razken wünschte sich statt ihrer einen Sohn, den er besser seine Techniken beibringen konnte. Doch lange sollte ihnen nicht vergönnt sein ein Junge zu bekommen. Erst im Jahr 750. Ihre Tochter war zu dieser Zeit ungefähr 11 Jahre alt. So hatte Rial ein weiteres Kind geboren und diesmal war es der erhoffte Sohn, den Razken sich gewünscht hatte. Er nannte ihn Vento, weil am Tag seiner Geburt ein unglaublicher Wind sich aufgetan hatte. Vento bekam schon seit seiner Geburt die meiste Aufmerksamkeit seines Vaters. Schnell war allen klar, dass er wollte, dass sein Sohn von ihm lernte. Er wollte aus ihm einen stolzen und starken Sayajin machen. Deswegen riss er ihm auch bei seiner Geburt den Affenschwanz heraus, wie er es schon zuvor bei seiner Tochter getan hatte. Schließlich war dieser zwar auf einer Seite eine Stärke gewesen wenn sie sich in Oozaru verwandelten, anderseits aber auch ihre größte Schwäche wenn man diesen einfach berührte. Und mal ehrlich, wenn man auf diesen Planeten bei einem vorkommenden Mond sich in die Wehraffengestalt verwandelte, würde dieser nicht mehr lange existieren so klein wie er war. Vento wuchs die kommenden Jahre sehr streng auf. Es verging keinen Tag wo sein Vater ihn nicht zum Training drillte. Ihn geradezu Lebensgefährlichen Situationen aussetzte, damit er stärker wurde. Die Tochter war inzwischen vergessen worden von Razken und fand nur noch Halt bei ihrer Mutter.

Vento selber - je älter er wurde - passte das Training seines Vaters nicht. Er ging schon mit einer großen Unlust an das Training heran und das obwohl ihm Talent zum Kämpfen in die Wiege gelegt wurde, so mangelte es ihm stark an Motivation noch an der Lust, wirklich es zu wollen. Das passte Razken nicht, dass er seine Drillmethoden verstärkte gegenüber den Jungen. Es zeigte Erfolg, dass Vento anfing keine wirklichen Emotionen mehr aufzubringen aber begeisterter Kämpfer machte es aus dem Jungen leider auch nicht. So wurden die Schimpftriaden von Razken beinah wichtig wie das täglich Brot. Es war 763 als auf den Planeten eine Raumkapsel landete. Razken erkannte sie sofort, es war die Kapsel seines Bruders.  Erst war das Misstrauen da, schließlich wusste Ratzken was Maniq getan hatte. Aber mit den Worten das er Unterschlupf und Hilfe bräuchte und er bereute was er getan hätte, nahmen sie ihn auf.   Ein Fataler Fehler, denn am gleichen Tag starb durch diese Hinterlistigkeit Razken. Sein Bruder der ihn getäuscht hatte ermordete ihn hinterrücks.  Discordia die bereits erwachsen war mit ihren 24 Jahren übernahm nun den Part Mutter und ihren Bruder zu beschützen und versuchte alles um ihren Gegener abzulenken, damit die beiden Anderen fliehen konnten.

Aber Discordia wurde im wahrsten Sinne des Wortes von ihm verarscht und er tötete mit Leichtigkeit ihre Mutter. Im Wissen ihn nicht besiegen zu können floh sie mit den Kapseln von ihren Eltern zusammen mit Vento. Die Reise sollte über ein Jahr gehen wie sie im All herumirrten, ehe sie auf einen Planeten ankamen der aussah wie ein Dschungel.  In dieser Zeit schweißten die beiden Geschwister zusammen und versuchten alles um zu überleben. Doch lange konnten sie auf diesen Planeten sich nicht verstecken, war er wieder da und die Jagd begann von neuem. Ihr Onkel - der Maniq eigentlich war - wollte um jeden Preis die beiden tot sehen.  Es war reines Glück das sie erneut schafften zur Flucht und das nur weil eine Höhle, in der sie sich versteckt hatten und dieser gefunden hatte, bei seinem Angriff einstürzten. Dabei wurde Maniq verschüttet, aber die beiden Geschwister hatten Glück, dass sie auf der Seite des Ausganges waren. Aber der Sayajin war außergewöhnlich stark und ließ sich davon nicht aufhalten. In seiner Wut zerstörte er den Planeten, als die beiden Geschwister wieder geflohen waren. Aber nicht lange danach sollte ein weiterer Planet sein Ende finden und auch Discordia, die gegen ihren Onkel angetreten war und haushoch verloren hatte. Für Vento war es ein schwerer Verlust, denn seine Schwester hatte ihn viel bedeutet. Doch konnte er es nicht zeigen und musste es schlucken, denn Schwäche wenn man von einem Irren verfolgt wurde, war fehl am Platz.


So war Vento alleine und war seitdem vor Maniq auf der Flucht. Er stellte sich ihm keinen Kampf und wenn dann keinen wirklichen, denn der junge Sayajin versuchte immer wieder neue Möglichkeiten einfach nur verschwinden zu können. Auf dem letzten Planeten, den er mit 22 Jahren erreichte, konnte er immerhin 3 Jahre in Ruhe verbringen, ohne gefunden zu werden. Aber auch dieser ging leider unter als Maniq ihn erwischt hatte und in seinem Wahnsinn zerstörte.  Davor hat er Vento geschworen, nachdem er ihn schwer verletzt hatte, dass er ihn auf alle Fälle vernichten würde. Jeden Sayajin - außer ihn - würde er vernichten. Man konnte davon ausgehen, dass Maniq im wahrsten Sinne übergeschnappt war, dadurch das er damals der Macht verfallen war, König Vegeta zu stürzen und haushoch gescheitert ist, musste sich der Hass auf alles in ihn sich so hinein gefressen haben, dass er wirklich verrückt geworden ist. Er hatte die Jahre bevor er auf seine eigene Familie Jagd gemacht hatte regelrecht trainiert gehabt um an Stärke zu gewinnen, die der Dunkelhaarige nun oft erleben durfte. Nur gelang es nicht ihm den jungen Sayajin zu erwischen. Trotz schwerer Verletzungen schaffte es Vento zum letzten Mal vor ihm zu fliehen und reiste fast ein halbes Jahr durch die Galaxie, ehe die Kapsel in einer Einöde auf der Erde zum landen kam. Was man eher als Bruchlandung ansehen konnte.  Dadurch, dass diese bereits einige Beschädigungen erlitten hatte durch Maniq, war die Kapsel nicht mehr wirklich funktionstüchtig. Das er auf der Erde landete war mehr Zufall und auch ein Wunder. Daher würde eine erneute Flucht wohl nicht mehr möglich sein. Aber vielleicht hatte er diesmal ihn entgültig abgeschüttelt. Schließlich konnte er ihn doch nicht immer und immer wieder finden. Wenn man Maniq gewiss einiges zutrauen konnte.

Der Planet Erde war für Vento vollkommen neu. Aber als er hier ankam konnte er sich nicht wirklich darüber einen Gedanken machen. Er war schwer verletzt und wurde von zwei Leuten - einem Ehepaar - gefunden und mitgenommen. Sie pflegten den Sayajin in ihrem Haus abgelegen in den Wäldern, dass er sich davon erholte und Vento blieb von da an bei ihnen. Er bekam den Nachnamen Torra, denn davor besaß er keinen und wurde von dem Ehepaar als Verwandter ausgegeben, damit sie ihn bei sich behalten konnten ohne das es groß Aufsehen wegen dem Fremdling geben würde. Anfangs passte es dem Sayajin gar nicht. Aber da er nicht wirklich eine Wahl hatte, blieb er bei ihnen. Aus Sicherheitsgründen wegen Maniq unterdrückte er seine Aura und versuchte nicht groß auffällig zu werden, weil er nicht doch noch gefunden werde wollte. War bei Vento nicht mal schwer, denn Kämpfen wollte er nach wie vor nicht. Er bezeichnete sich selber dafür ja , dass er einfach zu faul wäre. Auch wenn er es nie zugeben würde, hatte er in den Wochen angefangen die Familie Torra sogar zu mögen. Selbst den Sohn des Ehepaares mit dem er aber oft Streit anfing. Tristan  - so hieß der Sohn - war 17 Jahre alt und war der Meinung, dass sie befreundet sein mussten. Aber das vermieste der Sayajin dem Erdling immer wieder aufs Neue, indem er ihn frech mit seinen direkten Antworten ablehnte. Und das wo es Tristan war, der dem Saiyajin half sich Tag von Tag besser auf der Erde zurechtzufinden. Ebenso wie er vor nicht mal langer Zeit einen ungewollten Begleiter bekam. Eine streuenden Kater der halb verhungert auf den Straßen lungerte, gab er aus einer Laune heraus was zu fressen. Damit hatte er sein Schicksal besiegelt. Das Tierchen fing an ihn regelrecht zu verfolgen. Egal wo Vento war, die orangene Fellkugel war da. Sie war so dreist, dass sie sich auf seiner Schulter oder in seiner Jacke es bequem machte obwohl er mindestens schon mehr als einmal versucht hatte sie wieder los zu werden. Aber in Sachen Sturheit, machte der Kater dem Sayajin einiges vor. Und wie es schien hatte sie sich auch noch frech mit Tristan gegen ihn verbündet, dass er nun doppelt genervt wurde. Ungewollt begann er trotzdem den Kater zu mögen, konnte das aber schlecht zugeben, auch nicht vor den Erdlingen bei den er nun lebte. Er wollte sich nicht emotional an etwas zu sehr binden, denn wenn sein größter Feind ihn finden würde, dann wären sowieso alle des Todes geweiht. Und nach den Schmerz um den Verlust seiner Eltern und seiner Schwester, wollte er nicht noch einmal Ansatzweise sowas in der Art empfinden.

Administratives


3. Char: Yuu
Avatar& Anime : Nezumi | No 6
NPC Tristan: Shion | No 6
Katzenbild : @Quelle

Info: Der Charakter wurde so ausgelegt, dass er denkt, er hätte "vielleicht" seinen Feind abgeschüttelt - böses erwachen viel später.

Kishi ü20 Yuu&TrunksWeitergabe: N
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