Legend of Dragonball

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 Matakawa Zabashi

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Matakawa Zabashi
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BeitragThema: Matakawa Zabashi   Mo 23 Okt - 17:22


Normal existiert für mich nicht mehr




Matakawa ZabashiMato1623.August.759MenschGutErdeSchülerin
Spiegelbild
Vom ersten Eindruck her wird man an ihr eine ganz normale Schülerin vorfinden mit schwarzen Haaren, die regelrecht leblos an ihrem Kopf herunterhängen. Sie sind zwar stets gepflegt, aber eine richtige Frisur lässt sie daraus nicht wirklich entstehen. Besonders an ihrem Kopfhaar ist eigentlich nur eine einzige Haarspanne, die etwas weiter von den restlichen Haaren absteht. Sie ist kein großes Mädchen, ist aber auch nicht zu kurz geraten. Sie kommt zu einer stolzen Höhe von 1 Meter und 62 Centimetern. Ihre Figur ist bescheiden, sie ist schlank, geradestehend, ohne große Betonungen auf ihren Brustbereich. Wenn man sie in irgendeiner Kleidung vorfindet, dann in ihrer schwarzen Schuluniform ihrer neuen Schule mit Jacke und Rock, abgerundet mit schwarzen Schuhen. Betonungen auf bestimmte Körperteile sind nicht vertreten, sie trägt weder Ringe, Piercings, Ketten oder andere Accessoires. In ihrer Freizeit wird man sie ebenfalls in relativ normalen Anzügen antreffen wie Jeans mit einem weißem Hemd und brauner Jacke. Ihre einzige große Auffälligkeit liegt in ihrer Gesichtszone an ihren Augen. Normalerweise hatte Matakawa von Geburt an rote Augen. Seit den unfreiwilligen Experimenten allerdings ist ihr linkes Auge nun in einem grünlichen Farbton. Um nicht zu sehr davon beeinflusst zu werden verwendet das Mädchen eine medizinische Augenklappe über ihr verfärbtes Auge.

Charakter
Matakawa ist ein teils belebtes, teils in sich zurückziehendes Mädchen. Aufgrund ihrer Vergangenheit hat sie eine gewisse Paranoia gegenüber jeder Person, die sie antrifft, sei es zu gutem oder schlechtem Zwecke, sei diese männlich oder weiblich, jung oder alt. Man sollte ebenfalls das Thema der Vergangenheit bei ihr meiden, da sie eine große seelische Narbe von allem abbekommen hat, was ihr zugestoßen ist. Demnach wissen nur ihre Eltern und ihre allerbesten Freunde, was eigentlich an ihrem Augen los ist. Wenn man mit ihr aber gut in ein Gespräch kommt, ist sie stets bereit, ihren Freunden auszuhelfen, Ratschläge zu geben oder mit ihnen Zeit zu verbringen. Matakawa ist gewöhnlicherweise eine zurückhaltende und passive Persönlichkeit, was bedeutet, dass sie nicht gerne Aktionen oder Entscheidungen bestimmt, ganz egal ob diese für sich selber oder für andere gedacht sind. Sie hat eine sehr gute Beziehung zu ihren Eltern und respektiert bis heute den Einsatz ihres Vaters, den sie immer wieder im Gefängnis besucht, wann immer sie freie Zeit dazu hat. Obwohl ihre schüchterne Art eher zum Vorschein kommt als alles andere, ist sie dennoch eine redefreundliche, zuhörende Person und ist sehr geschickt im Umgang mit ihrem Wortschatz. Für ihr Alter begreift sie selbst komplizierte Formeln und tückische Fragen. Wenn man einen Plan oder eine bestimmte Vorgehensweise braucht, kann man mit ihr wunderbar zusammenarbeiten. Am liebsten geht sie lieber Vorgehensweisen beim Lernen durch, anstelle von verschiedenen Kampfszenarien. Denn was sie zwar planungsordentlich macht, macht sie dadurch gleich, dass sie absolut nicht gerne kämpft. Es war das, wofür sie in ihrer Vergangenheit Experimenten unterworfen wurde und es war auch kämpfliche Gewalt, die ihren Vater in das Gefängnis brachten. Für all diese Fakten und Tatsachen wird sie manchmal im Hintergrund gehänselt, aber es kommt mit ihr doch selten dazu, dass sie wirklich aggressiv gemobbt wird. Das liegt auch teilweise daran, dass sie gut gelernt hat bestimmte irrelevante Themen zu ignorieren. Die unglaubliche aber wahre Tatsache ist nämlich doch, dass es den Mobbern den Spaß verdirbt, wenn sich ihr Opfer weder wehrt oder sonstige Gegenaktionen erlauben. Dadurch wird sie aber auch doch zum Sandsack von älteren Schülern, die gerne blind auf Dinge einschlagen, denn obwohl sie sich wehren könnte, verzichtet sie darauf, ihrer Kraft auslauf zu geben. Des weiteren sei noch anzumerken, dass sie es, obwohl sie sich manchmal recht einsam fühlt, lieber bevorzieht alleine zu sein. Dadurch würde sie weniger Leuten gefährlich werden und auch weniger Leute in ihren Schlamassel mit hineinziehen. Mit groben Worten könnte man auch sagen, dass sie eine eingekesselte Frohnatur ist, welche geblockt wird durch ihren eigenen Stursinn und ihrem zwiegespaltenem Ki.

Stärken:
- Unterstützend
- lernt gerne Neues kennen
- unauffällig sein
- Ihre unbewusste Kraft
Schwächen:
- Kampfscheu
- bevorzugte Einzelgängerin
- kann leicht manipuliert werden
- die Nebenwirkung ihrer Kraft
Vorlieben:
- Eiscreme
- Regenwetter
- süße Tierchen
- lernen
Abneigungen:
- Kämpfe
- anderen zur Last fallen
- mit ihren Fähigkeiten umgehen zu müssen
- nichts tun

Rasse & Fähigkeiten
Mensch:
E1 - Aurenspüren auf kleine Entfernung (100 km)
E2 - Kleiner Ki-Ball
Sonstiges:
passive Fähigkeit - Marionetten-Ki: Die Ki-Aura in Matakawa ist Zwiespalten, bedeutet: sollte eine Person ihr Ki zu einem schwachen oder achtlosen Zustand erkennen können, hat die Person die Möglichkeit, Matakawas Aktionen vollkommen zu kontrollieren (laufen, greifen, etc.)
Benötigte Fakten: Aurenspüren und Wissen über ihr Ki.
Einschränkung: Der Beeinflussende hat die Möglichkeit, durch ihre Sichtweise zu sehen. Allerdings nur durch ihr verdorbenes Auge, das andere wird in dieser Weile taub. Sollte Matakawa ein lebendes Objekt anfassen, welches nicht der Kontrollierende oder sie selbst ist, geht die Kontrolle verloren. Während der Kontrolle bekommt sie nichts mit und hat danach keinerlei Erinnerungen daran.

D1 - Erzwungener Mut
Ein unheimlicher Blick und das rote Aufleuchten der Augen sorgt dafür, dass der Gegner von der einsetzenden Person nicht fliehen kann.


Lebenslauf
Matakawa kam am 23 August im Jahre 759 zur Welt wie ein ganz gewöhnliches Kind. Ihre Eltern Edwin und Tsukiro Zabashi, er ehemaliger Jäger und sie Mechatronikerin, hatten ein glückliches und zufriedenes Leben geführt und waren natürlich sehr begeistert, als sie nach einigen Jahren des Beisammenseins nun auch eine Tochter bekamen. Matakawa wuchs unter normalen Bedingungen und guter Gesellschaft auf. Bereits in jungen Jahren hatte sie bereits gelernt zu laufen und zu sprechen. Und nur einige Jahre später las sie sogar selbstständig ihre ersten Bücher. Ihr Leben wurde auch bereichert von ihrer Hauskatze Misha, die ihre Eltern zu ihrem 10ten Geburtstag holten. Mit ihr fiel dem Mädchen das Lernen für die Schule viel einfacher und ihr Leben wurde mit jedem Tag spannender und lustiger. Inmitten in ihrem 15ten Lebensjahr geschahen aber auch bereits Dinge, von denen sie und ihre Eltern bis heute wünschten, sie hätten früher etwas dagegen getan.
Die Rede ist dabei von einer Forschungsfirma, von welcher eine Person zu ihrer Familie kam um ihnen ein Angebot zu machen. Sie würden eine sehr großzügige Summe an Geld bekommen, wenn die Familie sich bereit erklären würde, dass mit ihrer Tochter Forschungsexperimente geführt werden dürfen. Dieses Angebot verneinten sie sofort und baten auch darum, nicht mehr danach befragt zu werden. Und so geschah es auch und der Mann ließ sich nicht mehr bei ihnen blicken.
Einige Wochen später aber kam Misha nicht mehr zurück von ihrem Spaziergang nach draußen. Und da Matakawa so anhänglich an ihrem Tierbegleiter war, machte sie sich auf, um sie zu suchen, nur um direkt in die Falle zu laufen. Ein Schlag, eine Weile der Bewusstlosigkeit und das Mädchen war in den Händen der Forscher. Die Eltern hingen nach dem Verschwinden Suchplakate für ihre Tochter und ihrer Katze aus und verständigten die Polizei und andere Suchkräfte, aber ohne Ergebnis: Beide waren weg.
Als Matakawa wieder erwachte, hoffte sie sehr, sie wäre in einem bösen Albtraum. Doch die Realität sah für sie nun anders aus, sie saß hinter einer Glasscheibe, mit einer Sicht auf einem geradewegs endlos langen Gang. Verwirrt musste das Mädchen abwarten, bis ein Forscher bei ihr aufkreuzte. Sie erkannte das Logo sofort, es war die Firma, für welche der Verkäufer erst per Geld handeln wollte. Es stellte sich heraus, dass sie nicht die Erste und Einzige war, die von ihnen entführt wurde, sondern dass sie viele verschiedene Kinder in Gewahrsam haben für ihre Spielchen. Seine Nachrichten waren überaus beunruhigend, denn er versicherte ihr drei Dinge. Es gab kein Entkommen, sie würde von nun an das Experimentobjekt ihrer Zwecke sein und ihre Katze Misha müsste sie nicht mehr suchen müssen, da sie bereits verstorben war. Matakawa war die gesamte Zeit über, in der sie im Labor war, mehr traurig als wütend. Mit was hatte sie das hier verdient?
Und so vergingen die Monate in Gewahrsam. Die ersten Experimente brachten das Mädchen nur entweder mehr in Verzweiflung, manche ließen sie regelrecht krank zurück, aber sie hielt das Ganze durch. Irgendwo hoffte sie, dass man sie retten würde. Das wohl erfolgreichste Experiment, welches die Forscher durchbrachten, war das Zersetzen ihres unbenutzten Kis und der Mischung mit einem neuen Ki. Es knockte das Mädchen für einige Tage aus, aber danach sah sie das Resultat selber. Für Außenstehende bekam sie an ihrem linken Auge nur eine neue Augenfarbe, für sie aber änderte sich die gesamte Weise, wie sie die Welt nun erkannte. Sie erkannte komische Essenzen, Spuren und andere Dinge, die sie vorher nie gesehen hatte. Kis, veraltete Blutspuren, Präsenzen und anderes. Was die Forscher bejubelten, brachte Matakawas Verzweiflung zum Überguss. Sie lernte gezwungenermaßen ihre Energie zu nutzen. An einem Tag erkannte sie aber eine Lücke in der Bewachung und nach genauer Planung entkam sie ihrem Gefängnis und tatsächlich aus dem gesamten Labor. Das Mädchen rannte, so weit sie nur konnte, und orientierte sich teilweise an einer starken Präsenz, so als würde jemand die ganze Zeit über schreien "Komm zurück". Mit den alamierten Wachen auf den Weg eilte das Mädchen zu ihrem Haus. Dort angekommen fiel sie ihrer Mutter sofort in die Arme, als die Tür offen war. Sie war heilfroh, sie zu sehen, aber ihr Vater sah ihre Augen und verstand. Mit größter Wut nahm er gedankenlos sein damaliges Gewehr und zielte auf die Leute, die sie verfolgten. 3 Schüsse, 3 Tote. Eine Szene, die nie wieder aus den Augen des Mädchens gehen würden. Ihr Vater wurde wegen dreifachem Mordes verurteilt, Matakawa band sich eine Augenklappe über ihr Auge und verließ mit ihrer Mutter den Stadtteil und somit in eine neue Ortschaft und neue Schule. Und hinein in ein neues Leben...

Administratives
Mei Misaki (Another) // Nuriel hat das Regelwort verbrannt // Eine gute Freundin hat mich in dieses Forum eingeladen.  

Mato 23 NopeWeitergabe: J


Zuletzt von Matakawa Zabashi am Mo 23 Okt - 22:41 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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