Legend of Dragonball

Crossover zwischen Dragonball, Fantasy und anderen Animes
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Teilen | 
 

 Fabrikgelände

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Dende
Admin
avatar


BeitragThema: Fabrikgelände   Fr 24 Nov - 1:29




Fabrikgelände

Um den Schein der stillgelegten Fabrik nach Außen hin noch zu wahren, wurde am Außengelände nicht viel geändert. Das Vordach sieht noch immer beschädigt aus, Graffiti ziert die Wände und Pflanzen dominieren die Mauern und sprießen aus dem gerissenen Betonboden. Die ein oder andere Scheibe ist sogar eingeschlagen. Es soll schließlich niemand wissen, dass sich eine Organisation in dem verlassenen Gebäude niedergelassen hat, weswegen vorläufig nicht geplant ist, den Außenbereich zu erneuern.



Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Shinon
avatar


BeitragThema: Re: Fabrikgelände   Sa 7 Apr - 21:07

#023 | Violett & Nancy & Shinon
cf - Verath

Seit dem Besuch von Tania und Enya waren nun bereits einige Monate vergangen. Shinon hatte sich immer noch nicht ganz damit anfreunden können, dass sie sich scheinbar ein wenig geändert hatte. Aquarius begrüßte ihre Veränderungen, aber er war auch schon immer darauf erpicht gewesen ihr zu helfen. Er war froh, dass es ihr besser zu gehen schien, was aber nicht an dem Drachen und auch nicht an dem zweiten Lehrling des Drachen lag. Einzig und allein ein kleines Fellknäul war dafür verantwortlich. Fina, wie Shinon das kleine Tier nannte - weil Dan es so getauft hatte, ließ ihr Herz ein wenig auftauen. Wenn das kleine Tier in ihrer Nähe war, fühlte sie sich gleich nicht mehr so einsam, wie sie sich sonst immer fühlte. Fina konnte nicht alles perfekt machen und Shinon fühlte sich noch immer zerbrochen... doch wenigstens schien ein wenig Licht zu ihr zurückgekehrt zu sein. Die Drachenseele ging häufiger außer Haus, um Futter zu besorgen oder mit dem kleinen Geschöpf spazieren zu gehen. Sin stritt sich seltener mit den Bewohnern ihres Dorfes wegen des Grabes ihrer Schwester. Tatsächlich wagten die Dorfbewohner es trotz weniger Widerstand durch die Blauhaarige nicht, das Grab anzurühren und Fenja woanders zu beerdigen. Vermutlich fürchteten sie die Rache des Feuerdrachen. Oder aber sie hatten noch immer Angst, dass sie Sin dann zur Weißglut treiben würden. Obwohl auch den Dorfbewohnern auffiel, dass Shinon weniger reizbar war, wollte es doch niemand auf die Spitze treiben. Und natürlich hatte die Drachenseele trotzdem kaum Kontakt zu den Menschen gehabt. Nur das Nötigste, wenn sie einkaufen musste oder etwas in der Art.
Seit fast einer Woche nun allerdings trübte sich die Laune der Blauhaarigen zunehmend. Fina schwächelte, hatte weniger Lust daran raus zu gehen oder zu toben. Sie lag den Großteil des Tages eigentlich nur auf ihrem Bettchen und döste. Shinon hatte nach dem dritten Tag auch eine erhöhte Temperatur bemerkt, die ihr Sorgen bereitete. Sie war zwar schon zu einem Arzt mit ihrem kleinen Freund gegangen, doch die Ärzte auf Dragonis konnten ihr nicht helfen. Mal davon abgesehen, dass solch ein Tier nicht üblich auf dem Drachenplaneten war, wussten sie nicht, wie sie Fina helfen könnten. So ging Shinon schlussendlich sogar in ihrer Verzweiflung zu Aquarius und bat den Wasserdrachen um Rat und Hilfe. Der Wasserdrache konnte Fina direkt auch nicht helfen, doch er suchte zwei Tage lang nach Informationen, während Shinon sich bemühte Fina auf dem Damm zu halten. Schlussendlich hatte Aquarius einen heißen Tipp für sie. Auf der Erde schienen die Symptome behandelbar zu sein, wenn nicht sogar die ganze Krankheit dort behandelt werden konnte. Shinon drückte das kleine flauschige Tier sanft an sich und bedankte sich bei ihrem Lehrmeister, bevor sie eilig zu der Raumkapsel lief, mit der sie bereits zuvor eine Reise unternommen hatte, als sie eine Auszeit von Dragonis gebraucht hatte. Die Kapsel war seitdem nicht besonders gut versorgt worden, weil Shinon keinen Grund gesehen hatte sich darum zu bemühen.. allerdings musste es einfach reichen, um sie zur Erde zu bringen. Die Koordinaten hatte sie von Aquarius erhalten, also setzte sie sich in die Kapsel und plazierte Fina sanft auf ihrem Schoß. Das kleine Tier gab keine besondere Regung von sich, sondern schlief unruhig weiter, atmete recht angestrengt. Sin machte sich höllische Sorgen um ihre Partnerin.. Wenn sie auch noch Fina verlieren würde, wüsste sie wirklich nicht, was sie tun würde. Dann hätte sie wirklich jeder verlassen, der ihr etwas bedeutete...
Mit Tränen in den Augen startete sie die Raumkapsel und machte sich auf den Weg zur Erde. Wie lange die Reise dauerte wusste sie gar nicht so genau, dafür waren ihre Gedanken viel zu sehr bei ihrer Freundin... Erst als das Signal ertönte, dass sie sich der Erde näherten, kehrten ihre Sinne zurück in die Realität. Allerdings bemerkte sie dabei auch, dass die Landung nicht lustig werden würde. Die Maschine schien mehr Versorgung benötigt zu haben in der Zeit, in der sich niemand um sie gekümmert hatte. So wurde bereits der Anflug sehr ruckelnd.. die Landung konnte man dann eher als großen Knall bezeichnen. Nicht genug abgebremst knallte die Raumkapsel neben ein altes Fabrikgebäude, wobei Shinon Fina fest in den Arm nahm, um sie vor dem Aufprall zu schützen.
Gut 5 Minuten brauchte Shinon, um wieder klar denken zu können. Sie war gegen Ende der Bruchlandung aus der Raumkapsel geflogen, wobei sie Fina noch immer im Arm gehalten hatte. Das kleine Tier keuchte träge in ihren Armen, sodass Shinon sie reflexartig los ließ, als hätte sie Angst den Fuchs zu zerquetschen. "Fina?", murmelte Shinon leise und rappelte sich ein wenig auf, sodass sie wenigstens schonmal auf den Knien war. Lediglich kleine Schürfwunden hatte sie davon getragen, als sie aus der Raumkapsel geschleudert wurde. Fina schien äußerlich unverletzt, doch das Fieber schien weiter gestiegen zu sein. Shinon hatte das Gefühl der Körper des kleinen Tierchens glühte förmlich. Beunruhigt nahm sie Fina sanft auf ihre Arme und rappelte sich langsam auf, wobei sie beinahe einmal vornüber gekippt wäre. "Ich helfe dir... du musst nur noch etwas durchhalten", flüsterte sie ihrer Gefährtin leise zu und schaute sich schnell um. Wo war sie hier gelandet? Das sah absolut nicht bewohnt aus und auch nicht wirklich hilfreich. Hier würde sie mit Sicherheit keine Hilfe finden. Sie müsste eine Stadt finden. Dort gab es sicherlich Ärzte. Jedenfalls eher, als an so einem Ort hier. Kurz warf sie nochmal einen Blick auf die Raumkapsel. Ob sie damit wohl wieder nach Hause kommen könnte? Unwichtig! Jetzt musste sie erstmal ihrer Partnerin helfen!
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Nancy
avatar


BeitragThema: Re: Fabrikgelände   So 8 Apr - 5:15

Shinon | Nancy | Violett

cf: westlicher Wald (Paravel)

Es waren ein paar Tage vergangen seit dem Vorfall in Paravel, welcher der Eishexe noch immer in Erinnerung geblieben ist, als wären nur ein paar Stunden vergangen. Die geröteten Flecken auf der bleichen Haut waren mittlerweile verschwunden und die gewöhnte Kälte breitete sich im Büro aus, in dem sie die meiste Zeit in den letzten Tagen verbracht hat. Um ihren eigenen hohen Ansprüchen zu genügen, arbeitete sie fleißig und zielstrebig daran ihr Ziel zu erreichen. Wenn sie die Informationen nicht aus erster Hand sammeln konnte, hat sie einige Bücher durchforstet, um diverse Informationen, unter anderem zu den vier Wunschdrachen zu sammeln. Neben Shenlong waren die anderen drei Drachen eher unbekannt und es ließ sich nicht mit Gewissheit sagen, ob es stimmte, dass jene drei Drachen in kleiner Gestalt auf der Erde ihr Unwesen trieben. In Büchern fanden sich auch nur ungenaue Skizzen, was eine Suche nach diesen Dreien enorm erschwerte. Ohne fundierte Informationen darüber wollte sie Violett und den Anführer erst gar nichts davon berichten. Womöglich war es klüger, Jayna auf jemanden anzusetzen, der eventuell Details über die Wunschdrachen parat hatte, was auch den Effekt hätte, die Schattendämonin für eine gewisse Zeit sinnvoll zu beschäftigen.
Das selbe galt für ihre Gedanken, die immer wieder zu dem weißhaarigen Hochkönig schweiften. Sie klappte das dicke Geschichtsbuch zu und stellte es zurück in das Regal – direkt neben die als Buch getarnte Schachtel, in dem sich der Dragonball befand.
Nancy ließ das Gefühl nicht los, dass die Götter weitaus ungefährlicher waren, als Violett und der Anführer bisher annahmen.
Zacharias Pevensie mochte durchaus ein fähiger Kämpfer und Protektor seines Volkes sein, wenn er nicht gerade damit beschäftigt war, seine jüngsten Geschwister zu stillen, von denen sie schon damals mitbekommen hat, dass er besonders das Nesthäkchen behütete und den kleinen Bruder die Flügel stutzen musste. Doch so mächtig war er ihr neulich im westlichen Wald nicht erschienen. Er hat wie sie unter dem Feuer gelitten und hat lediglich einer Dryade befohlen, das Feuer zu löschen, statt selbst mit seinen kraftvollen Fähigkeiten für Entwarnung zu sorgen. Und zu allem Überfluss befasste er sich nicht mit seinen Dienern, sodass scheinbar jeder Eindringling in Cair Paravel ein und aus gehen konnte. Freudlos lachte sie bei dem Gedanken an ihre gehässige Meinung über den Hochkönig und seine Familie auf, während sie sich nachdenklich an die Wand lehnte und ihre Arme locker verschränkte. Das schwache Sonnenlicht, das durch die Lücken des Raffrollos drang, fiel unscheinbar auf das Antlitz der Hexe. Einen Moment lang herrschte Ruhe. Im Aufenthaltsraum unter dem Büro schien sich derzeit niemand aufzuhalten, alle gingen ihrer Arbeit nach oder befanden sich bereits in ihren Zimmern. Nancy genoss die Stille sichtlich, bis sie eine Aura bemerkte, die rasend schnell näher kam. Plötzlich sorgte auch eine kleine Erschütterung für das Aufsehen der Eishexe, die mit dem Zeigefinger den Plissee Rollo zur Seite schob und einen Blick auf das Gelände riskierte. Kleine Rauchschwaden stiegen dem Himmel empor und formten sich zu dünnen Streifen, je mehr sie an Höhe gewannen. Die Hexe verengte ihre Augen und erkannte eine Gestalt mit blauen Haaren unweit des Ursprung des Rauches. In ihren Armen ein fuchsähnliches Wesen in rötlicher Farbe. Sie und das Tier hatten hier eindeutig nichts verloren, selbst wenn es sich um eine unfreiwillige Bruchlandung handelte. In diesem Fall hatte sie eben das große Pech, hier gelandet zu sein. Einen kurzen Moment verharrte sie noch abwartend am Fenster, um zu sehen, was die Person tat, von der keine menschliche Aura ausging. Einige alarmierte Viertinstanzler waren bereits zu sehen, wie sie auf den unwillkommenen Gast zustürmten. Wie eine Horde dummer Hyänen benahmen sie sich, weswegen sich Nancy schnaubend abwandte. Sie wollte vermeiden, dass es zu solch einem unnötigen Drama wie im Labor kam und sich deshalb selbst darum kümmern. Da sie kein Mensch war, musste sie zunächst annehmen, dass von ihr eine gewisse Gefahr ausging, aber darauf war die Eishexe gefasst und wusste sich zu wehren.
Um sich den unnötigen Weg aus dem Büro zu ersparen, teleportierte sie sich in den Außenbereich und machte mit einer eindeutigen Geste klar, dass die Viertinstanzler sich zurückziehen konnten. Einer davon schlug der Hexe vor auf ihren Posten zu bleiben, für den Fall, dass sie sich als gefährlicher entpuppte als angenommen und erntete dafür einen drohenden Blick der Hexe. Ein weiteres Wort und die Zweifel an ihren Kräften waren für Nancy Grund genug den Viertinstanzler zu töten, doch da er einer der Neulinge in der Organisation war, ließ sie ihm dieses eine Vergehen ein einziges Mal durchgehen.
Furchtlos schritt sie auf die unbekannte Person zu. „Du hast dir einen ganz schlechten Landeplatz ausgesucht“, machte sich Nancy schließlich bemerkbar und musterte die Blauhaarige argwöhnisch, während sie mit verschränkten Armen auch das rote Tier in ihren Armen kritisch beäugte. Auch von dem Fuchs ging eine seltsame Aura aus, jedoch präsentierte sich diese so schwach, als würde das Leben in nicht allzu ferner Zukunft aus dessen Körper weichen. Die blauen Augen hoben sich aufmerksam, um jede kleine Regung im Gesicht der Blauhaarigen erkennen zu können. Ganz spurlos schien der Absturz mit der Raumkapsel nicht an ihr vorbei gegangen zu sein.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Violett
avatar


BeitragThema: Re: Fabrikgelände   Mo 9 Apr - 11:23

CF: Himmelstempel


Shinon | Nancy | Violett - Bruchlandung mit Konsequenzen?
Ihr Ausflug war wirklich hervorragend verlaufen! Einen so mächtigen Mitstreiter auf ihrer Seite zu wissen, ließ sie breit grinsen. Selbst der Fakt, dass es sich bei diesem Mitstreiter um einen Mann handelte, der nicht einmal ein Dämon war, verdrängte sie gekonnt. In gewisser Weise hatte er eine dämonische Ader. Nur dank dieser Eigenart hatte sie ihn davon überzeugen können, sich ihrer Sache anzuschließen. Sie war gespannt darauf, was Nancy und die Anderen dazu meinten. Violett legte viel Wert auf die Meinung der höheren Instanzen … zumindest, solange sich die Meinung dieser mit ihrer eigenen deckten.

Während sie eher gemütlich durch die Luft trudelte, konnte sie mehrere Dinge wahrnehmen. Ein Streifen, der vom Himmel auf das Fabrikgelände zu sauste, dann einen lauten Knall und mehrere Präsenzen. Es war gerade alles so entspannt gewesen und sie hatte sich schon darauf gefreut mit dem Dragon Ball herum zu spielen und ihn von Dämonen holen zu lassen! Niedere Dämonen waren gehorsamer als Hunde und speichelten zudem den Dragon Ball nicht mit ihrem Maul voll, wenn sie ihn zurückbrachten.
Seufzend beschleunigte Violett und konnte Nancy ausmachen. Alles an ihr strahlte die Kälte aus, die ihr Herz fest im Griff hatte. Als Hexe gehörte sie nicht zu den Dämonen. Dennoch besaß Violett einige Sympathie für die frostige Person. Ihre Aura loderte um sie herum, während sie geradewegs auf das Fabrikgelände zusteuerte. Als sie nah genug war, ließ sie sich einfach fallen. Elegant landete sie in einiger Entfernung von Nancy, bewegte sich jedoch geradewegs auf sie zu.

“Kaum nimmt man sich mal einen Tag frei, geht alles drüber und drunter!“, kommentierte sie amüsiert die Lage. Nicht, dass sie sich effektiv daran störte, dass jemand hier scheinbar eine Bruchlandung hingelegt hatte. Ein Objekt, dass wohl für den Lärm gesorgt hatte, lag stark beschädigt herum, während eine leicht lädierte Frau herumstand und sich zu orientieren versuchte. Im Arm trug sie ein kleines Pelzknäul.
Mit in den Hosentaschen verborgenen Händen, begutachtete sie die Frau aus moderater Entfernung. Violett bemühte sich nicht darum, ihre boshafte Aura zu verbergen. Bruchpiloten, die in ihrem Gebiet landeten, sollten wissen worauf sie sich einließen. Vor allem bei Violett. Die junge Frau sah hilflos und orientierungslos aus. Sollte sie ihr helfen? Von sich aus sicherlich nicht. Eine Dämonin schien sie nicht zu sein – optisch erinnerte sie stark an einen Menschen, doch erfahrungsgemäß verhieß das nichts. Auch die Saiyajins waren äußerlich nicht von Menschen zu unterscheiden – sah man einmal vom Affenschwanz ab, den manche Vertreter der Gattung besaßen.
Nancys Aussage, dass sie sich einen schlechten Landeplatz ausgesucht hatte, bestätigte sie gedanklich lediglich. “Ich stelle mal die Vermutung in den Raum, dass du hier eigentlich gar nicht hinwolltest?“ Im Grunde hätte sie diese Vermutung gar nicht in den Raum stellen müssen. Es war offensichtlich, dass es sich um eine Bruchlandung gehandelt hatte.

Neugierig ging sie auf die Raumkapsel zu und stupste sie mit ihrem Fuß an. “Sieht kaputt aus … “, bekundete sie fast schon bedauernd und sah dann zu Shinon. “Bevor du dich vom Acker machst, würde ich doch gerne wissen, mit wem wir es zu tun haben.“ Violett lächelte sie aufgesetzt höflich an und dachte vorerst nicht daran sich selbst vorzustellen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gesponserte Inhalte



BeitragThema: Re: Fabrikgelände   

Nach oben Nach unten
 
Fabrikgelände
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Fabrikgelände

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Legend of Dragonball ::  :: Die Erde :: Süden :: Basis der Divine Devastation-
Gehe zu: