Legend of Dragonball

Crossover zwischen Dragonball, Fantasy und anderen Animes
 
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 Jayna

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Jayna
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BeitragThema: Jayna   Do 23 Nov 2017 - 2:43


I am good, I am evil
I am solace, I am chaos
Can't count the list of things
I know are wrong with me
I'll never get away
I love it any way
I'll never stop




Jayna NyxJay20 Jahre02. JuniDämonböseErdeSpionin
Spiegelbild
Wenn man Jayna denn mal sieht, würden einem mehrere Dinge auf den ersten Blick auffallen. Fangen wir aber mit dem gewöhnlichen an ihrem Aussehen an. Ihr Körperbau ist der einer normalen, schlanken jungen Frau, ohne besonders definierte Muskeln. Daraus lässt sich schließen, dass sie nicht gerade die sportlichste ist, unterschätzen sollte man die Dämonin aber trotzdem nicht. Mit einer Größe von 1,68 Metern liegt sie vollkommen im Durchschnitt, dafür hat sie eine eher bescheidene Oberweite zu bieten, was sie aber herzlich wenig interessiert.
Damit kommen wir schon zu den Auffälligkeit der jungen Frau und beginnen bei den Haaren. Die haben eine auffällige tiefgrüne Farbe und sind, wenn sie die offen lässt, hüftlang. Für gewöhnlich trägt sie die jedoch zu einem Pferdeschwanz gebunden, wodurch nur noch ihr Pony ihr wild ins Gesicht hängt und durch die seitliche Ausrichtung gelegentlich ihr rechtes Auge verdeckt. Zwei Strähnen umrahmen dabei ihr Gesicht und reichen ihr etwa bis zur Brust. Sie wirken wild und unordentlich, in etwa so chaotisch, wie sie selbst ist.
Ihr Gesicht könnte man durchaus als hübsch bezeichnen, wären da nicht die Augenringe und Mimiken, die nicht besonders sympathisch oder einladend wirken. Meist hat sie einen eher abweisenden und gelangweilten Blick, der durch ihre halb geschlossenen Lider unterstrichen wird. Schon der erste Eindruck verrät, dass sie nicht zu den Gesellen gehört, mit denen man einen netten Plausch führen und Blumenkränze verteilen kann. Und selbst wenn sie mal lächelt, verheißt das selten etwas Gutes.
Noch etwas, was ihren unsympathischen Eindruck verstärkt, sind ihre Augen. Von den leichten Augenringen abgesehen, besitzen sie auch keine besonders beruhigende Farbe. In ihrem normalen Zustand sind sie schwarz. Wenn ihre Kräfte aktiv sind, leuchten sie regelrecht in einem stechenden Rot auf, durch das klar sein dürfte, dass sie kein gewöhnlicher Mensch ist. Da sie so gut wie immer mit ihren Schatten verbunden ist, sieht man sie daher selten in ihrer natürlichen Augenfarbe.
Ihre Kleidung ist ebenso auffällig, wie unauffällig. Seit sie auf der Erde ist, hat sie sich diesen Stil angeeignet und hat auch ein bevorzugtes Outfit. Es besteht aus einem lilanen Hoodie mit einer Kapuze, die sie so gut wie immer auf dem Kopf trägt. An der Kapuze gibt es schwarze Verzierungen, die an Kopfhörer erinnern können, passend zu dem Zeichen an Brust und Bauch, das an einen irdischen Musikspieler erinnert, der gleichzeitig auch ihre Vorliebe für Musik wiedergibt. Ab der Brust bis zum Kinn hoch, ist der Stoff rot und dient hervorragend dazu, ihre untere Gesichtshälfte verbergen zu können. Durch einen Reißverschluss kann sie den Hoodie aber auch ein Stück öffnen. Darunter trägt sie dann meist einfache Shirts oder Tops, was eben gerade griffbereit ist. Ihre Hose ist grün und einfach aus einer Laune heraus ist das linke Hosenbein bis zum Knie hochgekrempelt. Dazu noch simple grün-weiße Schuhe und komplett ist das Outfit, mit dem man durch die Straßen streifen kann. Durch die eher lockere Kleidung und ihrer wenig ausgeprägten Weiblichkeit, kann man sie auf den ersten Blick auch schon mal für einen Jungen verwechselt, was sie nicht weiter stört. Im Gegenteil macht sie sich sogar einen Spaß daraus, zwischendurch mal das Geschlecht zu „wechseln“.

Charakter
Respektlos, vorlaut, provokant – das wären die Charakterzüge, die man nach einem ersten Gespräch mit Jayna behalten würde. Vermutlich auch noch nach einem zweiten oder dritten. In den meisten Fällen kommt es gar nicht über ein erstes Gespräch hinaus und wer doch das zweifelhafte Vergnügen hat, öfter mit ihr zu reden, kann sich nicht unbedingt zu den Glücklichen zählen. Man braucht starke Nerven und ein dickes Fell, wenn man mit Jayna zu tun hat, wenn man nicht riskieren will, irgendwann wegen zu hohem Blutdruck zu sterben. Die Dämonin hat vielerlei Möglichkeiten jemanden zu provozieren. Seien es gezielte Beleidigungen, spöttische Kommentare, Ausreizungen der persönlichen Grenzen oder eine übertrieben offensichtliche Darstellung, die sich meist in falscher Höflichkeit oder Freundlichkeit zeigt und was erfahrungsgemäß nicht gerade auf Wohlwollen trifft. Generell kann man nie wirklich einschätzen, wann sie die Wahrheit sagt und wann nicht. Mit todernster Miene und Krokodilstränen, könnte sie jemandem eine frei erfundene Geschichte auftischen, an deren Glaubhaftigkeit man nur zweifeln kann, wenn sie bei der Erzählung über die Strenge schlägt. Andererseits könnte sie die Wahrheit aber auch mit einem so ironischen Unterton und albernen Gesten verpacken, dass man ihr dies niemals glauben würde. Manchmal verliert sie sogar selbst den Überblick, was sie gerade erfindet und was tatsächlich geschehen ist, sodass ihre Lügen sogar unabsichtlich zu ihrer eigenen Wahrheit werden können.
Nachdem sie einen Großteil ihres Lebens als stumpfe, charakterlose Person erzogen wurde, versucht sie ihr Leben nun vollends auszukosten und Spaß zu haben. Dabei hat das Wort 'Spaß' eine sehr umfassende Definition für die Schattendämonin, ähnlich wie ihr Sinn für Humor. Einerseits kann sie sich schon an recht kindlichen Sachen erfreuen, wie Schaukeln oder Karussell fahren, andererseits umfasst es auch gezielt Unruhen und Chaos zu verbreiten, Leute auszurauben oder andere gefährliche Dinge zu tun – Hauptsache es vertreibt ihre Langeweile. Dabei lässt sich auch ihr Humor nicht einschränken. Es reicht von flachen Witzen, sarkastischen Bemerkungen, zu schwarzem Humor und Schadenfreude. Wenn jemandem ein Missgeschick passiert, wird derjenige ganz klar als erstes ausgelacht und selbst nachdem das Lachen verklungen ist, wird gar nicht erst daran gedacht der Person zu helfen. Auf Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft kann man bei der jungen Frau lange warten, außer sie sieht darin einen eigenen Vorteil und selbst dann wird es stark geheuchelt, denn ehrlich sein.
Man merkt recht schnell, dass sie nichts wirklich ernst nimmt. Respekt ist bestenfalls geheuchelt, Angst vor Gefahren oder dem Tod kaum existent, höchstens in der Form, dass sie sich mehr zur Vorsicht mahnt. Das Leiden anderer wird nicht beachtet oder runter gespielt. Entsprechend gleichgültig kommt sie rüber und hat auch genug Selbstironie, darüber lachen zu können, wenn jemand sie beleidigt, anstatt aus der Haut zu fahren. Dafür kann sie recht nörgelig werden, wenn ihr langweilig ist und dann möchte man nicht ihr unfreiwilliger Gesprächspartner sein.

Obwohl sie provokant ist und zu Konfrontationen nicht nein sagt, flieht sie vor denen, sobald es ernst wird. Sie ist nicht für den Kampf ausgelegt und wäre auch von der Stärke vielen anderen unterlegen und dessen ist sie sich bewusst. Sobald es also riskant wird und man sie verletzen kann, haut sie bereits in ihre Schatten ab und taucht eine Weile unter, bis die Gemüter sich wieder beruhigt haben. Dabei ist es ihr vollkommen egal, ob man sie feige schimpft, solange sie ohne Blessuren aus der Sache raus kommt. Ob dann andere darunter leiden müssen, ist ihr ebenso egal. Was sind die denn auch zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort?
Dafür, dass man mit ihr kein vernünftiges Gespräch führen kann und sie auch nur so viel Vertrauen in andere steckt, wie sie gerade entbehren kann, sucht sie oft die Gesellschaft anderer Leute auf. Und das hat einen simplen Grund, der jedoch untypisch für das Klischee eines Dämons ist: sie hat Angst vor der Einsamkeit. Sie kann es nicht leiden mit sich und ihren Gedanken allein zu sein, außer sie braucht bewusst mal ein paar Minuten für sich. Dabei würde es ihr schon reichen, wenn sie einfach in einer vollen Fußgängerzone wäre und sie sieht, wie viele Leute um sie herum sind. Wenn da nicht das Problem wäre, dass diese Leute sie für gewöhnlich unbewusst ignorieren. Und nichts hasst sie mehr, als ignoriert zu werden, ob bewusst oder unbewusst. Deswegen empfindet sie ihren Gendefekt auch als Fluch und macht sich dann eben selbst bemerkbar, indem sie Personen anrempelt, etwas zerstört oder lautstark irgendeinen Unsinn faselt. In solchen Momenten, wo sie diese angebliche Gabe verflucht, kann sie auch schon mal zur Hitzköpfigkeit neigen und impulsiv handeln, bis sie sich abreagiert hat und in ihre Schatten zurückkehrt.
Im starken Kontrast zu ihrer regelmäßigen Suche nach Gesellschaft, steht ihre Angst vor Bindungen. Vertrauen ist etwas, was sie nicht kennt, ebenso wenig wie Teamwork. Sie ist ein Einzelgänger, der keiner sein will, jedoch auch nicht aus ihrer Haut kommt, weil sie nicht weiß, wie das geht. Die einzige Person, zu der sie je etwas wie Zuneigung empfunden hat, hat sie in einem Anflug von Panik vor möglichen Verpflichtungen und Bindungen, ermordet. Emotionen sind eine große Schwäche für die Schattendämonin, die dazu ausgebildet wurde, ein gefühlloses Werkzeug zu werden. Erst in den letzten Jahren hat sie begonnen Gefühle zuzulassen, wobei ihr Freundlichkeit zuwider ist und etwas wie Liebe und Zuneigung vollkommen fremd. Konfrontiert man sie damit und sie kann es nicht durch einen spöttischen Spruch oder ihrer Schauspielerei abtun, erlebt man sie schon mal von einer unbeholfenen Seite und sie sucht schnell das Weite, um sich nicht damit auseinander setzen zu müssen.
Ein weiterer wunder Punkt ist ihre Familie. Seit sie entschieden hat, sie zu verlassen, hat sie vollkommen verdrängt, dass die Möglichkeit besteht einem von ihnen noch einmal zu begegnen, auch wenn die Chance gerade bei Spionagemissionen recht hoch ist. Für sie ist ihre Familie gestorben, als sie das Leben als Marionette hinter sich gelassen hat, weswegen es sie auch ziemlich aus der Bahn werfen würde, wenn sie einem von ihnen noch einmal begegnen sollte. Auch sollte man vermeiden sie in einem ungünstigen Moment auf die Familie anzusprechen, zB wenn sie ohnehin gerade gereizt oder unruhig ist, weil ihre unterdrückte Aura ihr wieder das Leben schwer macht.

Stärken
~ Selbstbewusstsein und -vertrauen - Die Dämonin weiß, was sie will und was sie kann. Zumindest kann sie das andere glauben lassen.

~ Lügen/schauspielern - Wahrheit oder Lüge, den Unterschied wird man bei ihr nicht heraushören können. Wenn sie einen die Wahrheit nicht wissen lassen will, wird man es nicht von ihr erfahren. Dafür kann sie einem sehr glaubhafte Geschichten erzählen oder sogar in Rollen schlüpfen, wenn es sein muss.

~ humorvoll - mangelnden Humor kann man Jayna nicht vorwerfen, dafür aber, dass sie sogar über zweifelhafte Dinge lacht.

~ intelligent - Sie lässt es selten durchblicken, besitzt aber einen scharfen Verstand und kann den auch gebrauchen, wenn sie denn möchte.

~ analytisch - Schon als Kind musste sie die Launen und Gewohnheiten ihrer Familie gut einstudieren und hat sich das schon unbewusst angeeignet andere Personen zu durchblicken und heraus zu finden, wann diese sie anflunkern.

~ lässt sich nicht provozieren - wer austeilen kann, muss auch einstecken können, das kann sie zumindest. Werden Provokationen oder Beleidigungen zu ihr zurück geworfen, werden sie mit einer ordentlichen Portion Selbstironie oder Spott empfangen.

~ flink und geschickt - Wo es ihr an körperlicher Stärke mangeln könnte, macht sie durch ihre Geschwindigkeit und ihr Geschick wieder wett. Sie ist darauf ausgelegt rechtzeitig abhauen zu können, daher muss man es erstmal schaffen, sie zu erwischen.

~ flexibel/anpassungsfähig - Egal in welche Situation sie geworfen wird, sie hat gelernt sich mit allem arrangieren und sich an neue Umstände anpassen zu müssen. Ob sie das auch will, ist manchmal eine andere Sache.

~ Überlebenskünstlerin - Ihre Umwelt zu nutzen, ist mittlerweile zur Gewohnheit geworden. Sie kann sich wochenlang nur von Früchten und Nüssen ernähren, kann die Natur aber auch zu ihren Gunsten als Waffe nutzen. Je nachdem, welche Möglichkeiten ihr offen stehen, könnte sie sich gut zurecht finden und muss keine Sorge haben, im nächsten Busch zu verrecken.

~ gesellig - Man mag es kaum glauben, aber Jayna sucht gerne Gesellschaft auf. Meist, um sie zu provozieren und zur Weißglut zu treiben, aber gegen ein Schwätzchen hat sie nichts einzuwenden.

Schwächen
~ iloyal - Nachdem sie sich von ihrer Familie lösen konnte, lebt sie nur noch für sich und für niemand anderen. Zwar hat sie sich der Divine Devastation angeschlossen, macht dies aber nur so lange mit, wie es ihr zum Vorteil gereicht. Sobald es anfängt sie einzuschränken, ist sie weg.

~ feige - Man kann sie feige nennen und es wäre keine Beleidigung, sondern eine Tatsache. Obwohl sie oft Streit und Konfrontationen herauf beschwört, ist sie die Erste, die sich in Sicherheit bringt, bevor es unschön werden kann.

~ unsozial - Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Fürsorge sind Begriffe, die in ihr eher Übelkeit auslösen, als dass sie die wirklich ausleben möchte. In ihren Augen sind diese Eigenschaften entweder geheuchelt oder von dummen Leuten ausgeführt. Beides Dinge, auf die sie verzichten kann.

~ egoistisch und skrupellos - Wie erwähnt, lebt sie nur für sich und verfolgt ihre eigenen Ziele. Da sie keine hat, verfolgt sie die von anderen, solange es ihr selbst in den Kram passt. Stellt sich ihr jemand in den Weg oder wird ihr gefährlich, muss er ausgeschaltet werden. Mord und Tode sind nichts Neues für die Dämonin und sie zögert auch nicht, hinterhältige Tricks anzuwenden.

~ vorlaut und provokant - Gespräche mit ihr könnten sich als äußerst anstrengend und nervig herausstellen, weswegen kaum jemand freiwillig ihre Nähe sucht. Aber damit kommt sie schon klar, es ist ohnehin lustiger andere zu provozieren, wenn die nicht damit rechnen oder auf ihre Gesellschaft verzichten wollen.

~ respektlos, nimmt nichts ernst - Man könnte ihr vorwerfen, dass sie das ganze Leben - ihres und das anderer - für ein Spiel hält und man hätte nicht einmal unrecht. Es gibt so gut wie nichts, was sie wirklich noch ernst nehmen kann. Ernsthafte Gespräche mit ihr sind zwar nicht unmöglich, aber äußerst selten.

~ Kämpfe - Sie ist keine Kämpferin und wurde für Notfälle mehr in der Defensive ausgebildet. Daher nutzt sie ihre Hinterhältigkeit oder andere Tricks, um ihren Gegner niederzustrecken und greift auch gerne mal aus einem toten Winkel an.

~ selbstgefällig - Es sind nicht direkt Stolz oder Arroganz, die sie zeigt, stattdessen weiß sie, was sie kann und dass sie es gut macht. Unterstützt wurde es von ihren Eltern, die sie als 'Wunderkind' und 'Naturtalent' bezeichnet haben. In den Dingen, die sie tut, kann ihr also keiner das Wasser reichen und das lässt sie auch alle spüren, die es drauf anlegen.

~ Angst vor Einsamkeit und Bindungen - Gegensätzlicher könnten ihre Ängste kaum sein und ähnlich widersprüchlich sieht es in ihrem Inneren aus. Während ein Teil von ihr bloß jemanden finden möchte, der seine Zeit mit ihr verbringt und das ohne, dass sie sich ihm aufdrängen muss, scheut sich die andere davor und flüchtet sich in die Einsamkeit, aus der sie im nächsten Moment wieder ausbrechen will. Dank ihnen ist sie in einem ständigen inneren Kampf mit sich selbst und ein Gewinner wurde seit zwanzig Jahren nicht gefunden.

~ Lichtempfindlich - Da sie auf einem Planeten aufgewachsen ist, in der es überwiegend Nacht war, haben sich ihre Augen zu sehr an das dämmrige Licht gewöhnt. Selbst nach vier Jahren, in denen sie umher reiste und alle möglichen Welten sah, konnten sich ihre Augen noch nicht an helles oder ständiges Licht gewöhnen, weswegen man sie bevorzugt in dunklen oder gedimmten Orten auffinden kann.

Vorlieben
~ Nacht und Schatten
~ Kälte, Regen, Gewitter
~ Tiere
~ Musik
~ Gesellschaft
~ Naivität
~ Spiele
~ Süßkram

Abneigungen
~ Sonne, Sommer
~ Hitze, Wüsten
~ Schwäche zu zeigen
~ Emotionen
~ ignoriert zu werden/Einsamkeit
~ Freundlichkeit und Höflichkeit
~ Unterdrückung
~ Langeweile

Rasse & Fähigkeiten
Jayna gehört einem Schattendämonenclan an, der sich auf Spionage spezialisiert hat.

Erlernte Verwandlung:
Halbdämon:
 

E-Fähigkeiten
~ Gendefekt
Ein angeblicher Gendefekt, den Jayna seit ihrer Geburt besitzt. Ihre Aura ist dauerhaft unterdrückt und sie selbst kann es nicht steuern. Dadurch ist sie von Natur aus unscheinbarer und fällt kaum auf, selbst wenn sie in der Nähe steht. Man könnte meinen sie sei unsichtbar, was es nicht ganz trifft. Das Bewusstsein nimmt sie bloß nicht wahr, während das Unterbewusstsein zwar ahnt, dass sie da ist, diesen Fakt jedoch nicht ganz erfassen kann. Um es an Beispielen zu erklären:
in einer vollen Fußgängerzone würde sie vollkommen untergehen und sogar diejenigen, die dicht an ihr vorbei gehen, würden sie nicht bemerken, solange sie sich nicht berühren oder Jayna auf eine andere Weise auf sich aufmerksam macht.
Ist man jedoch mit ihr allein in einem Raum, spürt man, wenn man darauf achtet, ihre Anwesenheit, muss sich jedoch konzentrieren, um sie auch bewusst zu erkennen.
Wenn jemand von dieser Fähigkeit weiß und auch weiß, wie er nach ihr suchen muss, wird derjenige sie schnell finden. Ebenso können sie auch andere Sinne verraten. Der Defekt bezieht sich nur auf die Wahrnehmung ihrer Präsenz, mit einem verbesserten Geruch- oder Hörsinn kann man sie ebenso wie andere bemerken.

~ Nachtsicht
Ihre Augen haben sich auf das Leben bei Nacht an Dunkelheit gewöhnt und auch ihre Affinität zu Schatten begünstigt die Nachtsicht. Damit kann sie im Dunkeln ebenso gut sehen, wie im hellen, bloß die Farben wirken etwas kontrastärmer. Dafür ist sie umso empfindlicher was Licht angeht.

~ trainierte Stärke
Als Dämonin ist sie stärker als ein Mensch, im Vergleich zu Artgenossen oder anderen Rassen ist sie jedoch eher schwächlich.

~ Aurenspüren auf kleine Entfernung
Das hat sie sich angeeignet, um schon im Vorfeld zu erfahren, mit wem sie es zu tun hat. Durch ihre Reisen ist sie dabei auf viele unterschiedlichen Rassen gestoßen und kann sie durch ihre Aura auseinander halten.


D-Fähigkeiten
~ Schattenzwilling
Ein Doppelgänger, der aus Schatten geformt ist. Er ist ihr exaktes Ebenbild und dient nur zur Ablenkung, damit sie sich ungestört davon stehlen kann.

~ Schnelles Fliegen
Sie bevorzugt zwar den Kontakt zum Boden und zu ihrem Schatten, allerdings hat das Fliegen ihr schon den ein oder anderen Job erleichtert und es geht schneller, als einfach zu laufen.

~ Dunkelblitz
Eine Kugel aus umliegender Dunkelheit trifft das Ziel direkt und macht es für zwei Minuten beinahe blind. Es scheint, als legt sich die Dunkelheit über dessen Augen, wodurch das Sehen stark eingeschränkt wird.

~ Finsterraub
Mit dem gezielten Vorschnellen einer Schattenmasse, die sich um einen Gegenstand bei einer Person legt, kann dieser Gegenstand gestohlen und zu Jayna gebracht werden, ohne dass sie in direkter Nähe sein muss. Der gestohlene Gegenstand kann bei ausreichender Reaktion und Geschwindigkeit zurück geholt werden, bis es die Dämonin erreicht.

~ Irrspiel der Dunkelheit
Mit einem Glöckchen bewaffnet, springt die Anwenderin schnell von einem Schatten zum anderen und lässt es immer an einer anderen Stelle erklingen. Ihr Wiedersacher wird durch die unterschiedlich lauten Klänge und verschiedenen Richtungen verwirrt und orientierungslos. Stoppen kann er es, indem er Jayna zu fassen kriegt oder ihr die Möglichkeit nimmt in die Schatten einzutauchen

~ Schattenseil
Die Schatten um Jayna herum werden zu einer Art Seil geformt, das an jeder Stelle ihres Körpers, bevorzugt aber aus den Händen/Armen, austreten kann. Damit kann sie sich selbst fortbewegen oder Gegenstände, sowie Personen fest halten. Wer körperlich stärker ist als sie, kann sich leicht von den Fesseln befreien und auch andere sind mit ein wenig Kraftaufwand dazu in der Lage frei zu kommen.


C-Fähigkeiten
~ Schattenstoß
Wenn genug Materie vorhanden ist, kann Jayna sie zusammenführen und sie als Masse auf ihren Gegner steuern. Es ist die einzige offensive Fähigkeit, die sie bisher besitzt und kann sogar einen stärkeren Gegner zurückstoßen, um ihn zB aus dem Gleichgewicht zu bringen oder Distanz aufzubauen. Ein Schmerz, der durch die Muskelfasern des Opfers zieht, begleitet den Stoß, wobei die Stärke des Schmerzes von der Differenz ihres Kraftlevels abhängt. Während viel stärkere bloß von dem Stoß getroffen werden, können schwächere einen nachhaltigen Schmerz davon tragen, der erst mit der Zeit verklingt.
Mehr als bei den anderen Fähigkeiten, ist sie hier auf die Abwesenheit von Licht angewiesen. Es müssen genug Schatten in der Nähe sein, um eine ausreichende Masse zu formen. Und mit passenden Reflexen, könnte man dem Schlag noch ausweichen.

~ verbesserte Geschwindigkeit
Ihr Training spezialisierte sich auf ihre Schnelligkeit und Wendigkeit, um schnell aus Gefahrensituationen raus zu kommen. Und das hat Jayna verinnerlicht. Ihr Gegner muss sie erstmal erwischen, um ihr schaden zu können, und neben ihrer Fähigkeit in Schatten unterzutauchen, ist sie flink wie ein kleines Wiesel und man muss sie erstmal einfangen können.

~ Schattenfesseln
Bei dieser Technik streckt sie einen Schatten zu ihrem Gegner aus, der sich mit dessen Schatten verbindet und ihn für kurze Zeit daran hindert, sich zu bewegen. Es dient vor allem dazu, jemanden aufzuhalten, der ihre Flucht verhindern will oder ihn so bewegungsunfähig zu machen und kurzfristig anzugreifen. Die Dauer ist jedoch gering und je nachdem, wie viel stärker der Gegner ist, kann er sich zumindest noch schwerfällig bewegen und sich dadurch früher befreien. Bei direkter Lichteinwirkung gelingt die Schattenfessel nicht.

~ Garudaschwingen
Auf Jaynas Rücken bilden sich große, pechschwarze Flügel aus Schatten, die den Himmel mit dunkler Energie überziehen und ihr die nötige Dunkelheit spenden, die sie zum Ausführen ihrer Techniken benötigt. Zudem ist es ihr möglich Schattenenergie in Form eines Vogels aus ihren Flügeln zu erzeugen, die den Gegner kurz lähmen und leichten schmerzhaften Schaden zufügen.
Die Flügel sind anfällig gegen mittlere oder stärkere Energieangriffe, aber nicht im Direktkampf zu zerstören.

~ Schattenpeitschen
Im Umkreis von 5 Metern wachsen in dichtem Abstand schmale Schattenstränge aus dem Boden empor, die wild um sich schlagen und dabei auch nicht vor schwachen Hindernissen halt machen. Sie dienen zur Zerstörung, zur Ablenkung und zum Angriff. Mit einer starken Lichteinwirkung kann man die Bewegungen der Schattenpeitschen verlangsamen, sodass man ihnen leichter ausweichen kann. Dafür können sie durch den mehrfachen Angriff effektiv gegen Schilde verwendet werden.


B-Fähigkeiten
~ Sehr gute Schattenbeherrschung
Jayna ist noch keine Meisterin ihres Elements, arbeitet jedoch daran. Die Schatten sind mittlerweile ein wichtiger Teil von ihr und dienen auch als Rückzugsort, um zu flüchten oder um runter zu kommen, wenn etwas sie aufgeregt hat. Ihr Körper verschmilzt mit der dunklen Materie und verschwindet dadurch aus der greifbaren Welt. Auf diese Weise kann sie in kurzer Zeit von einem zum anderen Ort gelangen, solange er auch fußläufig erreichbar ist, wobei Wände in diesem Zustand kein Hindernis für sie sind. Innerhalb eines festen Ortes kann sie aber auch verschwinden und an einer anderen Stelle wieder auftauchen, wie es ihr beliebt. Auf diese Weise kann sie sich nahezu unsichtbar und lautlos fortbewegen oder einen gezielten Attentat ausüben. Voraussetzung ist die Anwesenheit von Schatten und Abwesenheit von Licht. Ist Schatten nur in geringem Maße da und das Licht ist präsenter, gelingt ihr das Schattenwandeln nicht.
Die Dämonin kann aber auch eine weitere Person mit den Schatten verschmelzen lassen und das Schattenwandeln mit ihr vollführen. Sie muss dafür in ständigem Kontakt zu der Person sein und jemanden mit sich zu nehmen, der nicht auf eine bestimmte Weise mit den Schatten verbunden war, wie es bei ihrem Clan üblich ist, kostet sie viel Energie.

(Ungelernte) zukünftige Verwandlungen

Volldämon:
 

Lebenslauf
Geboren in einer großen Familie mit vielen Geschwistern, Cousinen und Cousins, konnte Jayna nicht einsamer aufwachsen. Die Nyx-Familie ist eine Abzweigung eines Schattendämonenclans, die in erster Linie für die Spionage und Infiltration ihrer Feinde ausgebildet wurde. Obwohl sie bereits auf Unscheinbarkeit und unsichtbares Handeln spezialisiert waren, war Jayna selbst innerhalb der Familie eine kleine Besonderheit. Von Geburt an unterdrückte sie unbewusst ihre Aura und konnte dies auch später nicht kontrollieren. Einer der Ärzte des Dorfes meinte nach mehreren Tests, es sei ein genetischer Defekt und für gewöhnlich waren alle Dämonen mit einem Defekt unbrauchbar. Bei Jayna sahen sie jedoch das Potential eine gute Spionin zu werden, weil sie sich nicht durch ihre Aura verraten konnte, was bei anderen immer ein gewisses Risiko darstellte.
Kaum konnte sie eigenständig laufen, wurde sie dazu gezwungen sich nur noch schleichend fortzubewegen. Wenn sie zu laut war oder etwas umgeworfen hat, wurde sie sogleich bestraft. Obwohl sie sich über die Aufmerksamkeit ihrer Eltern und den Neid ihrer Geschwister, weil sie von den Älteren als Naturtalent bezeichnet wurde, freuen sollte, war die Gabe – wie es von den anderen genannt wurde – eher ein Fluch für das junge Mädchen. Denn nicht einmal ihre eigene Familie bemerkte sie, wenn sie nicht auf sich aufmerksam machte. Es kam beinahe täglich vor, dass über sie geredet wurde, obwohl sie im gleichen Raum war, einfach weil man sie nicht wahrnahm und man sich auch nicht die Mühe machte, nach ihr zu sehen. Deswegen begann Jayna irgendwann absichtlich Dinge umzuwerfen oder sich anderweitig bemerkbar zu machen und nahm die Strafen dafür in Kauf.
Sie wollte nicht mehr das Wunderkind sein, hatte genug davon die geheuchelten Worte ihrer Verwandten zu hören und nur kurze Zeit darauf mitzukriegen, wie sie wirklich über sie dachten. Sie wollte sich weigern weiter zu üben, gleichzeitig hatte sie aber Angst davor verstoßen zu werden, weil sie dann keine Gabe mehr besaß, sondern einen Defekt. Deswegen spielte sie mit, zog das Training aber absichtlich in die Länge. Schon früh musste sie deswegen lernen auf die Launen anderer zu achten und sie einschätzen zu können, damit sie reagieren konnte, wenn sie zu weit ging. Der Grat zwischen Lob und Verbannung war bei ihr schmal und sie tänzelte jahrelang auf dieser dünnen Linie. Zur gleichen Zeit aber auch mit dem inneren Kampf, dass sie dieses Leben verlassen wollte, aber nicht konnte.

Mit acht Jahren hat das Mädchen sich noch immer nicht entscheiden können, was es wollte. Sie wusste, wenn es so weiter ging, würde sie nur von ihrer Familie als Marionette behandelt werden. Sie unterdrückten sie und ihr eigenes Weltbild, sodass jegliche ungewollte Aufmerksamkeit ihr nur schadete. Gleichzeitig konnte sie es aber auch nicht länger ertragen, dass sie ignoriert wurde. Sie war hin und her gerissen zwischen der Angst vor der Einsamkeit und dem Wunsch nach Freiheit.
Sie begann sich öfter davon zu stehlen, um die Umgebung ihres Dorfes zu erkunden und von den schändlichen Worten weg zu kommen, die sie sonst vernommen hätte. Ihr Blick war bei den Ausflügen meist in den Himmel gerichtet, wo sie begann sich zu fragen, was für andere Welten es wohl noch gab. Sie wusste, dass ihre Familie oft für Missionen auf andere Planeten reisten und es auch ihr bevorstand, doch war trotz der Neugier immer noch die Furcht vor der Fremde. Würde es dort draußen schlimmer sein, als in ihrer Heimat? Konnte es überhaupt schlimmer sein?
Ihre älteren Geschwister und Cousins durften bereits verreisen und mussten der Familie alle Ehre machen. Bei ihrer Rückkehr prahlten sie oft von der gelungenen Mission und den schwachen Gegnern, die sich ihnen in den Weg gestellt haben. Sie redeten, als wären sie die stärksten Lebewesen des Universums, dabei wurden sie von dem Hauptstamm der Schattendämonen vor feindlichen Angriffen geschützt, weil sie keine reinen Kämpfer waren. Jayna begann diese Geschichten zu hassen, dieses Wichtigtuerische und Unfehlbare, das sie an den Tag legten. Sie wollte niemals so werden, war wegen dem schlechten Einfluss aber auf dem besten Wege dorthin.
Drei von Jaynas Geschwistern kehrten irgendwann nicht mehr von ihren Missionen zurück und erst Monate später erhielt die Familie die Nachricht von deren Tod. Es war ein Schock für das Mädchen, aber nicht weil sie um ihre Geschwister trauerte. Zu denen hatte sie ohnehin kein gutes Verhältnis und mit drei Personen weniger im Haus wurde es auch für sie angenehmer. Viel mehr wurde ihr dadurch erst bewusst, dass Missionen auch schiefgehen konnten. Und das, obwohl alle immer damit angaben, wie einfach sie doch waren. Sie begann Angst davor zu entwickeln ebenfalls weg geschickt zu werden, da bereits im Gespräch war, sie ebenfalls los zu schicken.
Durch diese Angst geleitet, verzögerte sie ihr Training weiter und nahm die Beschimpfungen und Schläge einfach hin, die sie bekam, weil sie angeblich Rückschritte gemacht hat. Immer wieder wurde sie von ihrer temperamentvollen Mutter angeschrien, dass sie zu nichts zu gebrauchen war und sie alle Hoffnungen der Familie zerstörte. Ein Lob kam selten und wenn, dann sprach ihre Mutter nur von Jaynas Gabe und niemals zu dem Kind selbst. Sie begriff immer mehr, dass sie und alle anderen Kinder in der Familie, nichts weiter als Werkzeuge waren, die durch Training verbessert und geschärft wurden, jedoch auch ersetzbar waren, wenn sie nicht so funktionierten, wie sie es sollten. Keiner kümmerte sich darum, ob es Verluste gab, solange noch genug weitere Werkzeuge existierten, die deren Aufgaben übernehmen konnten.

Wo andere Kinder mit den Jahren eine Persönlichkeit entwickelten und festigten, wurde Jayna bis zu einem Minimum an Selbstständigkeit unterdrückt. Sie wurde gehorsam und versteckte das letzte bisschen Rebellion in ihrem Inneren, das noch immer dafür sorgte, dass sie die Aufmerksamkeit bekam, die sie wollte und sei sie auch noch so negativ.
Mit zwölf Jahren war sie dann so weit, dass sie auf ihre erste Spionagemission geschickt wurde. Obwohl sie vielen Geschichten und Erfahrungsberichten gelauscht hat, fühlte sie sich in kaltes Wasser geworfen. Schon der erste Flug in einer Raumkapsel war für sie ein Gefühlschaos, denn das erste Mal seit vielen Jahren spürte sie wieder etwas wie Aufregung in ihrem Körper aufkommen. Dafür war sie für die Zeit der Reise aber auch vollkommen allein, was sie gar nicht kannte. Seit ihrer Geburt hat sie immer ihre Familie um sich gehabt und sie war nie länger als wenige Stunden allein gewesen. Jetzt wurde diese Einsamkeit erdrückend und niederschmetternd, gab ihr das Gefühl ein absolutes Nichts zu sein und wusste auch nichts mit sich anzufangen. Zu ihrem Glück entdeckte sie den Kryoschlaf, wodurch sie die Reise noch weitestgehend problemlos überstand.
Dann kam sie auf ihrem Zielplaneten an und jeglicher Halt wurde ihr von Neuem entrissen. Es war ein reiner Wüstenplanet und obwohl sie mit den Jahren viel theoretisches Wissen über die Fähigkeiten ihres Clans gelernt hat und die Schattenkontrolle mehr und mehr ausbaute, nutzte ihr das alles nichts, solange die Sonne unbarmherzig auf sie nieder schien. Schatten war rar gesät und nachdem sie in Erfahrung gebracht hat, dass ihr Zielobjekt von ständigem Licht und vielen Wachen geschützt wurde, suchte sie sich als erstes einen Unterschlupf, um einen Plan zu entwickeln. Ihre erste Mission zeigte sich bereits als Katastrophe. Wo waren die kinderleichten Aufgaben, von denen ihre Geschwister immer so großspurig erzählt hatten? Wo war die Möglichkeit einfach so die Schatten zu nutzen, um an das Ziel zu kommen, und dann wieder zu verschwinden? Stattdessen war dieser Planet das genaue Gegenteil ihrer Heimat. Während in Obscuro die meiste Zeit Nacht war, schien es hier gar keine zu geben. Die Sonne war immer da und erhitzte nicht nur ihren Körper, sondern auch ihr Gemüt. Sie fühlte sich hilf- und machtlos, miserabel und schwach. Aber sie war nur ein Werkzeug und musste deswegen funktionieren.

Über viele Tage versuchte Jayna andere Möglichkeiten zu finden, auf die Spitze der Pyramide zu der gewünschten Schatulle zu kommen. Aber schon die Wächter machten ihr einen Strich durch die Rechnung. Sie waren keine Dämonen, wie Jay sie kannte, sondern Tierbeasts, die sie zu ihrem Grauen bemerkten, wenn sie zu nah kam. Einzig der Unterdrückung ihres Kis war es zu verdanken, dass sie noch rechtzeitig fliehen konnte, bevor jemand gänzlich auf sie aufmerksam wurde. Es gab zu viele von ihnen, um sich einfach an ihnen vorbei zu schleichen und zu hoffen, dass einer dumm genug war, sie nicht zu bemerken. Auch Ablenkungsversuche zeigten nicht die Wirkung, die sie gerne gehabt hätte. Zum ersten Mal in ihrem Leben verfluchte sie ihre Eltern, dass sie das Mädchen ausgerechnet für ihre erste Mission hierher schicken mussten und nicht einen der Erfahrenen dafür gewählt haben. Sie fragte sich auch, ob dies absichtlich dazu dienen sollte, sie los zu werden, da ihr Tod sicher sein würde, wenn sie sich erwischen ließ, aber nachdem sie doch das Wunderkind war, schien ihr dieser Gedanke abwegig. Und selbst wenn es stimmte, konnte sie sich nun nicht mehr dagegen wehren. Wenn sie einfach mit leeren Händen nach Hause zurückkehren würde, könnte sie sich auch gleich hier von den Beasts töten lassen.
Es vergingen weitere zwei Wochen, in denen sie sich nach und nach mit dem Planeten und dessen Flora und Fauna vertraut machte. So stellte sie fest, dass Tiere tatsächlich in der Lage waren sie zu bemerken, wenn sie in ihrer Nähe war. Auch diesbezüglich machte sie mehrere Test und entdeckte, dass es an ihrem Geruch und den Geräuschen liegen musste, die sie trotz des Schleichens noch von sich gab. Tiere und damit auch die Tierbeasts hatten bekanntlich bessere Sinne und sie überlegte sich dies zu Nutzen zu machen. Auch bei den einheimischen Pflanzen tüftelte sie, ob sie etwas davon gebrauchen konnte. Dafür mussten die Tiere herhalten, bei denen es ihr sogar ein wenig leid tat, wenn diese darunter leiden mussten.
Nach Wochen des unfreiwilligen Aufenthaltes auf dem Wüstenplaneten, schaffte die junge Schattendämonin es endlich sich einen Plan zurecht zu legen. Ob der so klappte, wie sie es sich vorstellte, war nur zu hoffen, denn die Hitze und die fehlende Möglichkeit in ihren Schatten unterzutauchen, setzten ihr von Tag zu Tag mehr zu.
Zwischendurch schlich sie zu den Reihen der Wächter und streute trockene Samen und Gräser um sie herum, immer nur so weit, dass sie sich schnell wieder zurückziehen konnte, wenn denen etwas auffiel. Auch mehrere Bälle aus unterschiedlichen Materialien hat sie gebastelt. Eine Art, die überwiegend aus trockenen Blättern bestand, zündete sie mit Hilfe eines Glases und der Sonne an und lief soweit zu den Wächtern vor, dass sie es schaffte, sie auf den präparierten Boden zu werfen, wo die Samen und Gräser ebenfalls Feuer fingen und so für Chaos bei den Beasts sorgte. Während die versuchten das sich ausbreitende Feuer zu löschen, lief Jayna von ihnen fort, sah mit Zufriedenheit dabei zu, wie ein paar andere Wächter hinzukamen und damit ein kleiner Durchgang für sie erschaffen wurde. Die anderen Aufpasser waren dafür in Alarmbereitschaft und suchten die Umgebung akribisch nach ihr ab. Aber auch dafür hat sie etwas vorbereitet. Es waren Kugeln aus den Wurzeln einer speziellen Pflanze, die einen furchtbaren Gestank abgab. Sie wusste nach mehreren Versuchen, wie sie den Gestank noch verstärken konnte, sodass er sogar für sie stechend und übelkeiterregend wurde und sie sich ihre Nase zuhalten musste, während sie die Kugeln aktivierte und mehrere von ihnen zu den Beasts rollen ließ. Eine Wolke stieg regelrecht empor und die Wesen mit den empfindlichen Nasen reagierten genau so, wie die Dämonin es sich erhofft hat. Sie wollte Stolz über diesen gelungenen Plan entwickeln, doch wusste sie, dass sie nur ein geringes Zeitfenster hatte und sich beeilen musste, um noch an ihr Ziel zu gelangen. Da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht gelernt hat zu fliegen, musste sie die vielen Treppen der Pyramide hoch rennen, bis sie die Schatulle atemlos an sich nehmen konnte. Das Metall war höllisch heiß durch die ununterbrochene Sonneneinwirkung und beinahe hätte sie sich damit verraten, dass sie das Kästchen mit einem Schrei fallen gelassen hätte, aber rechtzeitig konnte sie noch die Zähne zusammenbeißen und es in ihrem Oberteil einwickeln. Der Weg nach unten war mehr stolpernd und rollend, da ihre Füße sich aus Eile überschlugen, aber endlich konnte sie die Pyramide hinter sich lassen und ihre Raumkapsel aufsuchen.
Zuhause angekommen, wurde sie erst mal von Verwunderung begrüßt. Man sagte ihr, dass man bereits mit ihrem Misserfolg gerechnet hätte, da sie länger fort war, als angenommen wurde. Ihr Vater jedoch sprach stolz aus, dass er wusste, dass sein Wunderkind diese schwierige Aufgabe schaffen würde und er deswegen niemand anderen dafür hätte auswählen wollen. Das war das erste Lob von ihm und trotz der Strapazen der vergangenen Wochen, freute sie sich über diese freundlichen Worte, mit denen sie die Bestätigung bekam, dass sie als Werkzeug etwas wert war. Viel wert sogar.

Die weiteren vier Jahre vergingen ähnlich. Sie hörte auf sich gegen das Training zu wehren, lernte im Gegenteil sogar fleißiger, da sie nicht wieder in eine solche Lage kommen wollte, in der sie sich so machtlos fühlte. Nebenbei wurde sie immer wieder auf Missionen geschickt, sogar auf welche, die einen höheren Schwierigkeitsgrad hatten und daher nur wenigen Nyx zugetraut wurde. Jede Mission beendete sie zu aller Zufriedenheit, indem sie nicht nur auf ihre eigenen Fähigkeiten vertraute, sondern sich ihrer Umwelt zunutze machte.
Ein paar Monate nach ihrem 16. Geburtstag, sollte sie wieder eine dieser 'Sonderfälle' bekommen. Jayna hat sich mittlerweile zu einer ruhigen und erfolgsorientierten Person entwickelt, die keine anderen Bedürfnisse, Wünsche und Gefühlsregungen besaß, als ihre Familie stolz zu machen. Und obwohl sie es schaffte endlich die Anerkennung zu bekommen, die sie sich als Kind so sehr gewünscht hat, fühlte sie sich leer und unausgeglichen und tief in ihr schlummerte noch immer dieser Wunsch des achtjährigen Mädchens, das sich ein anderes Leben wünschte.
Wie immer wurden ihr nur die wichtigsten Details zu ihrem Ziel gegeben. Sie erfuhr weder vom Auftraggeber, noch vom Zweck und auch nie von der Art der Bezahlung. Sie war bloß das Werkzeug, das ausführte und niemals hinterfragte.
Diese Mission sollte trotz 'Sonderfall' anders sein, wie sie recht bald heraus fand. Ein weiterer Dieb hat es auf das gleiche Ziel abgesehen und beide versuchten einander auszustechen. Das war allerdings nicht besonders leicht, denn der Weg zu den geheimen Informationen, bestand aus dünnen Gängen, die noch dazu mit vielen Mechanismen geschützt wurden. Jayna konnte nicht genug Abstand zu dem anderen Dämon nehmen, ohne dass er an ihr vorbei zog und zu ihrem Missfallen schien er geschärfte Sinne zu besitzen, wodurch er sie früher entdeckte, als ihr lieb gewesen wäre. Als würden sie gleich denken, kamen sie nach einem Rückzug immer zur gleichen Zeit am gleichen Ort an und handelten auch bei den Fallen sehr ähnlich. Es war eine neue Erfahrung für die Jugendliche, von der sie nicht wusste, was sie davon halten sollte. Es war das erste Mal, dass sie jemandem begegnet war, der ähnlich tickte und sich nur insofern von ihr unterschied, dass er nicht zu den Schattendämonen gehörte. Und was sie noch mehr irritierte: er begann Spaß an ihrem Wettbewerb zu zeigen. Der Ehrgeiz schien ihn nach ihrem dritten Treffen zu verlassen, stattdessen begann er das als Spiel zu sehen und fing öfter mal an mit ihr zu plaudern. Selbst wenn er sie noch nicht gesehen hat und sie für ihn noch unsichtbar sein musste, schien er zu wissen, dass sie in der Nähe war und zeigte keine Scham so lange mit sich selbst zu reden, bis sie irgendwann gereizt darauf reagierte.
Jayna hasste ihn für seine lockere Art und dass er die Aufgabe nicht ernst zu nehmen schien, während sie um die Ehre ihres Clans kämpfte. Sie musste insgesamt fünf Schriftrollen aus dem verzweigten Gebäudekomplex mitnehmen und immer wenn sie eine ergattern konnte, zog Cyrian nach. Nach über einer Woche stand es zwei Schriftrollen für jeden und sie glaubte, wenn sie die fünfte auch noch bekam, könnte sie ihn am Ende hinterrücks angreifen und die übrigen zwei ebenfalls an sich nehmen. Bei diesem Plan hat sie aber nicht damit gerechnet, dass dieser Dämon, mit dem sie unfreiwillig Zeit verbrachte und mit dem sie bereits einigen Fallen entgangen war, ihr zeigte, dass auch unter Dämonen ein anderes Leben möglich war. Dass sie Spaß haben könnte, selbst wenn sie gefährliche Aufgaben übernahm. Und dass sie, so wie er, selbst wählen dürfte, was sie tun wollte und was nicht. Ihre von ihren Eltern eingeprügelte Verschlossenheit, wurde nach und nach von ihm gelöst und irgendwann ertappte sie sich sogar dabei, wie sie über ein paar seiner überaus schlechten Witze lachte. Mittlerweile begann sie sich sogar auf einen weiteren Tag, in dem sie die Fallen und Grenzen austesten könnten, zu freuen, gleichzeitig wuchs ihr Hass mit der Zuneigung zu ihm. Er war dabei ihren Erfolg der letzten Jahre zunichte zu machen. Den Respekt ihrer Familie, den sie sich hart erarbeiten musste, zu ruinieren, indem er ihr etwas zeigte, was sie als Werkzeug nicht haben durfte. Sie entschied sich die Aufgabe endgültig beenden zu wollen und wurde durch den neu geschürten Ehrgeiz unvorsichtiger, sodass eine Falle sie übel erwischte. Sie hatte nicht viel Zeit zu reagieren und schloss mit ihrer Bewusstlosigkeit auch mit ihrem Leben ab.

Zu ihrer Überraschung erwachte Jayna und sogar um ihre Wunden wurde sich gekümmert. Es stellte sich heraus, dass Cyrian sie gerettet und nebenbei die letzte fehlende Schriftrolle an sich genommen hat. Die Schmach über diese Niederlage saß tief in der Schattendämonin und sie warf ihm sogleich vor, ob er sie nur gerettet habe, damit sie mit leeren Händen nach Hause zurück kehren und verstoßen werden solle. Was sie dann zu hören bekam, gab ihr endgültig den Rest. Cyrian schlug ihr vor mit ihm zu kommen. Die Schriftrollen sollten ein ganzes Vermögen wert sein und er hat diese Aufgabe angenommen, um sich und seine kleinen Geschwister versorgen zu können. Er schlug vor, dass Jayna sich ihnen anschließen könnte und begann zu plaudern, dass sie gut zu der Chaotentruppe passen würde. Jayna war absolut sprachlos. Über den Vorschlag, über Cyrian, über die Gnade, die sie nicht einmal von ihrer eigenen Familie kannte, und von sich selbst, weil sie gewillt war zuzustimmen. Sie hat mehr als ihr halbes Leben lang auf eine Möglichkeit gewartet ihrer Trostlosigkeit zu entkommen und Cyrian hat sie wieder daran erinnert, was es hieß eigene Ziele und Wünsche zu haben. Er war das Tor zu einer neuen Welt, sie musste bloß seine Hand nehmen und sich von ihm leiten lassen.
Stattdessen rammte sie ihm einen Dolch ins Herz und nahm all seine Habseligkeiten an sich. Während sie unter Schmerzen floh und ihre Raumkapsel suchte, vergoss Jayna zum ersten Mal in ihrem Leben wegen jemand anderem Tränen.

Dank der Redefreudigkeit von Cyrian, wusste Jayna auch, wo sie die Informationen abliefern sollte. Der Auftraggeber stellte sich jedoch als ein Betrüger heraus, der die versprochene Summe unterschlug. Er schien ohnehin nicht so reich zu sein, wie sie es sich vorgestellt hätte, leistete sich jedoch Bodyguards, die das Mädchen nach einer geringen Abfindung grob vor die Tür setzten. Diese Nacht sollte er nicht mehr überleben und Jayna nahm alles Geld und Habseligkeiten an sich, die sie verkaufen könnte.
Plötzlich hat sich hier Leben verändert, dafür war es nun vollkommen ziellos. Sie wusste nicht, wohin sie gehen und was sie machen sollte. Niemand war mehr da, der ihr Aufgaben gab und nach ein paar Wochen war das Geld bereits aufgebraucht. Es gab Stunden, da bereute sie es Cyrian getötet und nicht die Chance genutzt zu haben, einfach mit ihm zu gehen. Er war der Start zu ihrem neuen Leben und war somit das Einzige, was ihr in dem Moment fehlte, da die Einsamkeit begann an ihrem Verstand zu kratzen. Dass sie zurück zu ihrer Familie ging, war ausgeschlossen. Sie hat sie verraten und die Belohnung selbst eingesteckt. Dass sie nicht so groß ausgefallen war, wie erwartet, hätte man ihr nicht mehr geglaubt. Dadurch wäre die harmloseste Konsequenz noch die Verbannung gewesen und die legte sie sich selbst auf.
Aber so verzweifelt und planlos sie sich an manchen Tagen fühlte, so zufrieden war sie am Ende mit ihrer Entscheidung. Sie entschied sich, dass Cyrians Tod nicht komplett sinnlos sein sollte und begann eine Persönlichkeit zu entwickeln, die seiner unbewusst ähnlich war. Sie näherte sich Städten an, suchte gezielt Gesellschaft auf, um der Einsamkeit zu entgehen, auch wenn sie nie schaffte Kontakte zu vertiefen. Egal, was sie tat, sie versuchte immer eine Möglichkeit zu finden, wie sie davon profitieren konnte und sei es auch nur, dass sie Spaß daran entwickelte bestimmte Dinge zu tun oder Personen zu triezen. Das, was sie sechzehn Jahre lang versäumt hat, wollte die Dämonin endlich nachholen.

Auf diese Art und Weise zu überleben, war jedoch nicht einfach. Um an Geld zu kommen, versuchte sie sich als Söldnerin, aber sie fand nur wenig Arbeit, der sie gerecht werden konnte. Sie war keine Kämpferin und war somit auf einen kleinen Tätigkeitsfeld beschränkt, der noch dazu schlecht bezahlt war. Es gab Wochen, in denen sie merkte, wie verwöhnt sie vorher mit einem geregelten Familieneinkommen und immer frischem Essen war, gewöhnte sich aber schnell daran auch mal weniger zu essen oder sich nur von dem zu ernähren, was sie in einem Wald fand.
Irgendwann ging auch noch ihre Raumkapsel kaputt, mit der sie noch wegen ein paar Aufträgen von einem Planet zum anderen reisen konnte, und es fehlte ihr an Mitteln sie reparieren zu lassen. Sie saß auf einem Planeten namens Erde fest, auf dem es anscheinend unüblich war Spione anzuheuern. Allgemein schien die Bevölkerung harmloser, als sie es von anderen Planeten kannte. Damit wurden sie aber auch leichter zu Opfern, wodurch sie regelmäßig an Geld kam, um sich Essen zu leisten oder mal kaputte Kleidung zu erneuern. Allerdings fehlte es ihr an anderen Annehmlichkeiten und während sie so vor sich hin lebte, suchte sie nach einer Möglichkeit wieder weg zu kommen.

Vor etwas über einem Jahr wurde eine Organisation auf Jayna und ihre Talente aufmerksam. Seit sie auf die Erde kam und ungewöhnliche Diebstähle vonstatten gingen, die sich nicht mal die Polizei erklären konnte, suchten sie bereits nach ihr und je länger sie unauffindbar war, desto mehr wollten sie sie anheuern. Dabei klärte eine junge Frau, ein lebendiger Eiszapfen, wie Jayna fand, sie über die Divine Devastation auf. Die Dämonin bekundete zuerst ihr Desinteresse. Für einen Auftraggeber ein oder vielleicht zwei Aufträge ausführen war eine Sache, bei einer Organisation als festes Mitglied tätig werden, eine andere. Sie wusste nicht, mit was für Leuten sie dabei zu tun haben würde und war auch nicht gerade ein Teamplayer. Zumindest mit dieser Frau, die sich als Nancy vorstellte, wurde sie schon nicht wirklich warm, da sie komplette Gegensätze zu sein schienen. Schließlich lockte es sie jedoch zu hören, dass sie eine feste Unterkunft zur Verfügung gestellt bekam und sich an den Essensvorräten bedienen durfte. Sie verhandelte später mit der Anführerin noch eine eigene Raumkapsel aus, damit sie nicht auf die Erde gebunden war und stimmte schlussendlich zu. Sie wusste noch nicht wirklich, was sie mit diesen Leuten erwarten würde, aber bis auf gelegentliche Aufgaben, durfte sie bisher tun und lassen was sie wollte und konnte sich leisten, was sie wollte. Sie wurde zwar wieder zu einem Werkzeug, aber zu einem, das noch immer einen eigenen Willen besaß und damit gab sie sich fürs Erste zufrieden.

Als Spionin der Organisation ist es ihre Aufgabe Informationen zu beschaffen. So simpel das klingt, ist es gar nicht, denn anders als bei ihren bisherigen Aufträgen, hatte sie nur unkonkrete Ziele, an denen sie suchen sollte. Es geht der Divine Devastation um Götter, wobei es der Dämonin zu Anfang bereits schwer fiel überhaupt zu akzeptieren, dass es solche übermächtigen Wesen überhaupt gibt. Ein Anhaltspunkt, der ihr gegeben wurde, war ein anderer Planet namens Paravel, durch den sie zumindest die Namen von vier Göttern herausfinden konnte. Aber da der Planet von sprechenden Tieren und anderen scharfsinnigen Wesen bewohnt ist, ist es sogar für sie schwierig sich unbemerkt, aber vor allem ungestört, durch das Schloss zu bewegen. Die Suche nach mehr brauchbaren Details geht daher nur schleppend voran, aber sie bleibt hartnäckig am Ball. Schon allein weil es ihren eigenen Ehrgeiz und ihre Neugier geweckt hat, diese knifflige Aufgabe zu meistern.
Andere Details, die sich um bestimmte Erdenbewohner drehen, sind dafür ein leichteres Spiel und das Einschleichen in Gebäude ist auf der Erde generell ein Zuckerschlecken. Dass ihr Aufgabenfeld sich noch erweitern wird, wurde ihr bereits angedroht, somit muss sie auch drauf achten, dass niemand der Organisation auf die Schliche kommt und Beweise auf Wunsch vernichten oder umleiten.

Administratives
Tsubomi Kido - Kagerou Project

Hana 25 Jahre Thea, Mika, ZacWeitergabe: Nein


Zuletzt von Jayna am Do 23 Nov 2017 - 21:58 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Jayna   So 17 Dez 2017 - 19:42

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BeitragThema: Re: Jayna   So 24 Dez 2017 - 16:33

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