Legend of Dragonball

Crossover zwischen Dragonball, Fantasy und anderen Animes
 
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 Sanjana

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Sanjana
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BeitragThema: Sanjana   Mo 18 Jun 2018 - 22:52






SanjanaSanju14 Jahre27. AprilHalb-DämoningutErdeSchülerin
Spiegelbild
Sanjana ist ein hübsches Mädchen mit hellpinken Haaren, das an den Spitzen in einem kräftigen Pink überläuft. Ihre rückenlangen Haare bindet sie mit zwei schwarzen Tunnelbändern auf Schulterhöhe zusammen und eine kleine, rote Klammer sorgt dafür, dass die langen Strähnen an der linken Seite des Gesichts gebändigt werden.
Ihre Augen tragen die Farbe rot, was man durchaus auch als dämonische Farbe bezeichnen kann, die jedoch mit ihren ungewöhnlichen rosafarbenen Haaren harmonieren. Außerdem ist ihr Gesicht gekennzeichnet von schmalen, glänzenden Lippen und einer kleinen Stupsnase, wodurch ihre Gesichtszüge nicht hart, sondern sehr weich und mädchenhaft wirken.
Sie ist etwa 1,52 m groß, sieht sehr schmächtig aus, mit einer schlanken Figur und dünnen Beinen. Wenn sie sich nicht an ihrem schwarzen, enger anliegenden Top mit dünnen Trägern und einer blauen Jeans mit flachen Schuhen bedient, bevorzugt sie helle, muntere Farben und trägt gerne luftige Sommerkleider, die ihre Figur locker umspielen.
Generell kleidet sie sich so, wie sie sich verhält – unauffällig und unscheinbar. Zu knallige Farben oder zu freizügige Kleidung kommen ihr deshalb nicht in den Sinn, da sie es vermeiden will, aufzufallen. Die Muster, die sie in ihrer mädchenhaften Kleidung auswählt, sind meistens Blumen oder Schmetterlinge, die ihr süßes Auftreten unterstreichen.  

Charakter
Sanjana ist ein recht unscheinbares Mädchen. Zurückhaltend, schüchtern und introvertiert. Nur in Ausnahmefällen, wenn sie um ihre Liebsten bangt, gerät etwas Sturheit in diese zarte Mischung, die sich aber nicht durch Kraft äußert, die ihren Willen plötzlich heimsucht, sondern durch Verzweiflung angetriebener Mut, mithilfe dessen es ihr möglich ist, ihre dämonische Kraft freizusetzen, die sie sich sonst stets verbietet, zu nutzen. Die Halbdämonin hat sehr großen Respekt vor ihren Fähigkeiten und vor allem dem Wind, obwohl sie es genießt, wenn jener sanft durch ihre Haar weht und es ihr missfällt, wenn absolute Windstille herrscht. Die Verbundenheit zu diesem Element spürt sie mit jedem Tag stärker und scheint nur darauf zu warten, bis sie endlich freigelassen wird.
Im Klaren darüber, dass sie wesentlich mehr und stärker sein könnte, ist sie sich nicht, da sie sich selbst nicht als Dämon wahrnimmt. Bisher haben ihr die Gene nicht geholfen, warum sich jetzt auf etwas verlassen, was ihrem Leben nachhaltig geschadet hat? Sowieso lehnt sie Gewalt kategorisch ab und wünscht sich stattdessen ein friedliches Beisammensein aller Lebewesen.
Zu ihrem liebsten Hobby wurde das Singen, welches sie über Jahre hinweg, so sehr geübt hat, dass sich ihre Stimme verselbstständigt und sie eine dämonische, einnehmende Art entwickelt hat, die sie sehr häufig noch nicht zu kontrollieren weiß. Deshalb singt sie nur, wenn sie allein ist und niemandem damit schaden kann.
Ihr liegt eine sehr hilfsbereite Art zugrunde, da sie nur schwer wegschauen kann, wenn jemand Hilfe benötigt. Allerdings steht das im Kontrast zu ihrem großen Misstrauen, weswegen es mittlerweile öfter vorkommt, dass sie sich abwendet. Zwar verfolgt sie die Situation weiterhin als schlechtes Gewissen, doch versucht sie sich auch zu erklären, dass sie nicht jedem Fremden helfen  und blind vertrauen kann. Auf andere mag das einen ignoranten, wenn nicht sogar arroganten Eindruck erwecken, doch wer genau hinsieht, erkennt ihre Unsicherheit. Aufgrund ihres mangelndem Selbstvertrauens schafft es Sanjana nicht ihre eigenen Interessen zu vertreten und ist meist diejenige, die klein bei gibt, nicht zuletzt, weil man sie leicht beirren kann, sodass sie selbst an sich zweifelt. Seit sie denken kann, ist sie sich bewusst, dass es nicht nur gute Wesen im Universum gibt, denn von Dämonen hält das Mädchen grundsätzlich nichts, obwohl sie nicht gänzlich voreingenommen sein möchte. Jedoch haben ihre Eltern sie enttäuscht und damit das Misstrauen dieser Rasse gegenüber geweckt, die sie genauso wie die Abneigung gegen Kälte, die für ihren frühen Tod verantwortlich war, nicht ablegen konnte.
Obwohl Sanjana keinesfalls ein rebellisches Mädchen ist, ist sie kein Freund von Verboten und reagiert dann stur darauf, bevor sie das Verbot akzeptiert und sich daran hält. Dass sie laut, ungeduldig und garstig wird, muss man bei der Schülerin nicht befürchten, die stets fleißig und zuverlässig ihre Arbeiten erledigt.


Abneigungen:
• Kälte
• Gewalt
• Windstille
• Verbote

Vorlieben:
• singen
• warme Sommernächte
• Blumenwiesen, über die ein sanfter Wind weht
• schwimmen

Schwächen:
• mangelndes Selbstbewusstsein
• stur
• zu misstrauisch
• sehr zurückhaltend

Stärken:
• hilfsbereit
• sanftmütig
• geduldig
• zuverlässig

Rasse & Fähigkeiten

Sanjana ist eine Halb-Dämonin, der es möglich ist, mit dem Kraft des Windes zu kämpfen. Die andere, weniger dominante Hälfte, ist menschlich.

E
• Fliegen
• Aurenspüren auf kleine Distanz (100m)
• Trainierte Reflexe
• Trainierte/dämonische Körperkraft

D
• Dämonengesang
Sanjana hypnotisiert mit ihrer feinen, dämonischen Stimme die Wesen, die ihrem Gesang lauschen und macht sie für diese Zeit handlungsunfähig. Auch leichte Kopfschmerzen werden ihnen vorgegaukelt. Man kann sich dagegen wehren, wenn man sich rechtzeitig ganz fest die Ohren zuhält.
• Rückenwind (verbesserte Geschwindigkeit)
Sanjana nutzt den Wind, um ihre Schnelligkeit zu erhöhen.
• Mittlere Elementbeherrschung
→  Orkanböe
Sanjana kann den Wind in Form einer kleinen orkanartigen Böe bündeln und damit leichte Gegner fortwehen oder stürmisch durch die Luft wirbeln, wodurch sich schwache Verletzungen durch den abrupten Aufprall ergeben können.
→  Windschild
Der Wind bündelt sich schneidend um ihren Körper, sodass Angriffe der Stufe E und D und maximal ein Angriff der Stufe C abgewehrt werden. Bei längeren und mehrmaligem Einsatz versagt die Fähigkeit.

__________

Noch nicht erlernte Halbdämonenform:
 

Lebenslauf
Seit Sanjana denken kann, verbindet sie mit ihrer richtigen Familie nichts Schönes. Sie ließen sie mit ca. vier Jahren allein, da sie lediglich zur Hälfte den Dämonen angehört, was für den Dämonenstamm eine Sünde darstellt und sie keine Halblinge aufnehmen wollen. Da ihre Mutter befürchtete, der Anführer könnte hinter das Geheimnis kommen, da sich in Sanjanas Aura mit zunehmendem Alter durchaus großzügig menschliche Anteile mischten, hat sie sie in einer kalten Nacht schließlich ausgesetzt, was dazu diente, ihr wenigstens eine kleine Überlebenschance zu ermöglichen, damit sie nicht Gefahr lief, von den Dämonen getötet zu werden.
Es war unmöglich für eine Vierjährige sich alleine zu versorgen, weswegen sie beim Versuch zu überleben, schließlich verstarb und ab diesem Zeitpunkt verängstigt im Jenseits lebte.

Erst als sie Mika kennenlernte, kehrte das Lächeln in Sanjanas Gesicht zurück und belehrte sie eines Besseren, dass es doch noch nette und hilfsbereite Menschen gab. Der Vampir erweckte sie mit den Dragonballs wieder und gab ihr im Leben eine zweite Chance, die sie gemeinsam mit Mika nutzen wollte.
Trotz seiner anfänglich abweisenden Art hat Sanjana ihn ins Herz geschlossen, nachdem er ihr offenbart hat, dass auch seine Eltern ihn damals ausgesetzt haben und er ihre Enttäuschung darüber sehr gut nachvollziehen konnte. In ihm hat sie nicht nur einen großen Bruder und Ersatzvater gefunden, sondern einen Seelenverwandten, der in seiner Vergangenheit auch vieles durchmachen musste. Je älter sie wurde, desto mehr begriff sie, wie viel er tatsächlich hat durchmachen müssen, um zu diesem jungen Mann zu werden, der er nun war mit all seinen Facetten.
Um ihr ein geregeltes Leben und somit ein Zuhause zu bieten, hat Mika für sich und Sanjana ein kleines Haus errichtet, in dem sie aufgewachsen ist. Meist waren die beiden aber auch in dem zauberhaften Paravel anzutreffen, wo sie über die Jahre hinweg gern gesehene Gäste waren und sie sich daher auch gut mit dem Sohn des Hochkönigs verstand. Innerhalb weniger Monate, in denen sie zusammen mit Mika lebte, stellte sich eine Veränderung bei ihm ein: Er wurde offener und herzlicher, vor allem in Verbindung mit ihr, obwohl er sich für sie nie hätte ändern müssen. Obwohl es nur ein Zufall war, dass Shenlong sie als unschuldig verstorbenes Kind auswählte, verdankte sie ihm ihr Leben und dafür würde er für immer ihr ganz persönlicher Held sein.

Ein Held mit Schattenseiten. Eines Tages geriet er ins Visier der Vampire und wurde von ihnen attackiert. Er bat Sanjana zu flüchten, doch das konnte sie nicht und rief stattdessen nach James' Vater, als Mika getötet wurde. So erfuhr die Halbdämonin von der Zeitreisefähigkeit des Schicksalsgottes, mit der er den Vampir schon unzählige Male gerettet hatte. So baute Sanjana auch zu ihm eine besondere Verbindung auf, da er dafür gesorgt hat, dass Mika gerettet werden konnte.

Unterdessen entwickelten sich bei ihr erste dämonische Anbahnungen in Form ihrer Gesangsstimme. Wann immer sie ein Liedchen summte oder leise sang, klagte Mika über Kopfschmerzen, weswegen sie einmal, als sie in Paravel übernachtet hat, die Zeit ohne Mika genutzt und vor sich hin gesungen hat. Ohnehin verbrachte sie gerne Zeit in Paravel mit James, Zac, Felix, Tania und den anderen, dann aber noch viel mehr, als der Schicksalsgott ihrem Gesang ohne Probleme lauschen konnte. Mit der Zeit wurde sie auch selbstbewusster, als er ihr bestätigt hatte, dass es sich gut anhörte und so wurde er der Einzige, in dessen Beisein sie gesungen hat.

Sie war gerade mal sieben Jahre alt, als der erste Schicksalsschlag ganz Paravel erschütterte. Zac kehrte bei einem Kampf nicht mehr heim. James und ihr wurde erzählt, dass er als Held gestorben sei, doch für Sanjana zählte nur, dass er tot war, was sie nicht akzeptieren wollte. Die ganzen Jahre über pflegte sie sein Grab und vergoss lange Zeit danach noch immer Tränen, wenn sie daran dachte, dass er ihren Ruf nie wieder hören würde.
Dies führte auch dazu, dass sie Mika kaum noch aus den Augen lassen wollte und deshalb Tag und Nacht seine Nähe suchte. Obwohl ihr klar war, dass sie ihn keinesfalls verteidigen könnte, wollte sie bei ihm sein.

Als sie etwas älter wurde und anfing dämonische Windkräfte zu entwickeln, dachte Sanjana viel darüber nach, ob sie nicht – genau wie Mika – die Dämonen auf sich aufmerksam machen würde, sobald sie diese einsetzte. Diese Kräfte machten ihr Angst, jedoch waren sie ein Teil von ihr, was sie zusehends bemerkte, wenn absolute Windstille herrschte und sie sich deshalb unwohl fühlte. Obwohl sie Mika alles in ihrem kurzen Leben anvertraute, verschwieg sie ihm dies und beschloss für sich, wann immer es möglich war, auf diese Fähigkeit zu verzichten, um ihn nicht in Gefahr zu bringen. Dämonen waren für sie Horrorgestalten und nun, da Zac nicht mehr am Leben war und ihren Ersatzvater retten könnte, musste sie noch besser aufpassen, Mika keine Gefahr aufzuhalsen.

Ruhe kehrte dennoch nicht in das Leben ein, das durch Zac' viel zu frühen Tod an Stabilität verlor. Nachdem James' Mutter sich auf die Erde zurückzog und nach einigen Jahren ein Dämon von Felix' Frau Besitz ergriff, musste Sanjana erneut eine Katastrophe miterleben, die ihr vertrautes Umfeld weiter einschränkte und sie fürchtete, dass eines Tages auch Mika nicht mehr bei ihr sein könnte. Kurz flammte der Wunsch auf, etwas dagegen unternehmen zu können, doch dafür fehlte ihr der Mut und das Selbstbewusstsein.  

Nach James' Weggang stand auch die Zukunft dieser Zeitebene nicht still. So suchten neue Bedrohungen die Erde heim, die so mächtig waren, dass alle noch lebenden Z-Fighter sich zusammenschlossen, um dagegen zu kämpfen. Mika brachte Sanjana deshalb nach Paravel, wo sie vor den Gefahren auf der Erde in Sicherheit war und von den Göttern beschützt werden konnte. Sie hat die Götter angefleht, einzugreifen, doch sie musste einsehen, dass sie nicht eingreifen durften, solange Paravel nicht auch in Gefahr war oder sie einen Teil der Verantwortung der neuen Bedrohung trugen.
Für Sanjana hat eine Zeit des Bangens und Leidens angefangen, während Felix und die Paravelaner sie immer wieder davon abhielten, durch das Portal zurück auf die Erde zu fliehen, um der Sorge um Mika Einhalt zu gebieten.
Es dauerte Tage, bis Felix und Tania ihr schließlich offenbarten, dass der Vampir den Kampf nicht überlebt hatte. Für Sanjana brach zum zweiten Mal in ihrem Leben eine Welt zusammen. Wieder nahm ihr das Schicksal ihre wichtigste Säule im Leben, weswegen sie wochenlang nur noch ziellos im Schloss umher wandelte und vergeblich nach einem Sinn suchte. Natürlich haben Felix, Tania und Ginny, die zum Schutze ebenso nach Paravel gebracht wurde, angeboten, dass sie bei ihnen bleiben konnte, aber ohne Mika erschien ihr diese neue Bleibe als lieblos und fremd, weswegen Sanjana nur noch ein Schatten ihrer selbst war. Die Erde, so wie sie sie kannte, war zerstört und ihre Bezugsperson war für immer verschwunden. Zumindest war es ein ganz kleiner Lichtblick für sie, dass James bald zurückkehren würde, auch wenn sie sich über die Jahre hinweg, in denen der Sohn des Hochkönigs nur noch hinter dem Gottstatus hergewesen zu sein schien, von ihm entfremdet hat.

Damit sie ein Andenken an Mika hat, überreichte Felix ihr Mikas Schwert, das er auf der zerstörten Erde gefunden und von den Zwergen hat restaurieren lassen.
Doch seit geraumer Zeit verhielt sich auch Felix zurückhaltender, was Sanjana zunächst auf die beklemmende Situation schob, ihn dann aber gezielt darauf angesprochen hat. Der Glücksgott hat nur abgewunken und gemeint, er sei überarbeitet, doch die Halbdämonin hat dem keinen Glauben geschenkt. Leider war sie auch zu wenig beharrlich um doch noch etwas aus ihm oder den Dienern herauszubekommen. Kurz darauf begegneten auch Tania und Ginny ihr in einer ähnlich gedrückten Stimmung, die immer mehr Skepsis in Sanjana weckte. Ein Gespräch mit der Halbsaiyajin eröffnete Sanjana den Wunsch, in eine Zeit zu reisen, in der alles in Ordnung war. Sie dachte seitdem viel an James und ob er es alleine schaffen konnte, etwas zu erreichen und hegte den Gedanken, ihm zu helfen, den sie aber nach kurzer Zeit verwarf. Was sollte sie gegen Feinde ausrichten? Sie würde es vermutlich durch ihre Unerfahrenheit nur verschlimmern, allerdings ging es für Sanjana nicht darum nur zu helfen, sondern Mika wieder um sich zu haben, da sie sich das weitere Leben abgeschieden im Schloss nur schwer vorstellen konnte. Die Halbdämonin machte sich jedoch klar, dass es für sie grundsätzlich nichts bezwecken würde, da die Gegenwart ihrer Zeitebene genauso trostlos blieb, selbst wenn das traurige Schicksal der Erde in einer anderen Zeitebene abgewendet werden würde.

So bemühte sich Sanjana um ein halbwegs normales Leben, auch wenn ihr dies mehr schlecht als recht gelang. Trotzdem kam Ginnys und Felix' Vorschlag sehr überraschend für sie. Sie sollte in die selbe Zeitebene aufbrechen wie James, um ihn zu unterstützen und um ihn gewisse Dinge zu überreichen. Auf die Frage hin, wieso Ginny oder Felix das nicht selbst übernahmen, erhielt sie nur die Antwort, dass sie sich um Paravel kümmern mussten und deshalb nicht weg konnten. Sie gaben ihr das Gefühl, helfen zu können, weswegen Sanjana trotz großer Zweifel einwilligte, da sicher auch Mika stolz auf sie wäre, wenn sie zu einer besseren Zukunft beitrug. Und vielleicht konnte sie gemeinsam mit James nach wenigen Monaten hierher stolz und mit erhobenen Hauptes zurückkehren und mit frischem Selbstvertrauen verkünden, was ihnen gelungen ist.
Insgeheim freute sich die Halbdämonin vor allem auf eine Begegnung mit Mika und Zac, wenngleich sie auch Sorge hatte, dass das Treffen alte Wunden aufreißen würde, nicht bedenkend, dass sie in jener Zeit beiden noch nicht einmal bekannt war und alles völlig fremd und anders sein würde.
Felix bestand zudem darauf, dass sie neben den verschlossenen Briefen, von denen sie einen Bestimmten erst kurz vor ihrer Rückreise öffnen sollten, auch Mikas Schwert mit sich führte. So wie Felix seinem Neffen Rhindon mitgegeben hat, was als Beweis dienen sollte, war es ihm bei Sanjana noch wichtiger, da deren Aura niemandem der Familie ähnelte und man an ihr zweifeln könnte.

Schließlich kam der Tag der Abreise. Mit kleinem Gepäck, das ihre Freunde ihr in die Zeitmaschine luden, verabschiedete sie sich herzlich von ihnen und versprach, heil zurückzukommen. Auch wenn sie den Tränen nahe war, versuchte sie stark zu bleiben, als sie in die Zeitmaschine stieg, die Felix in Theas Zimmer in Paravel gefunden hat, wie er ihr nach einer neugierigen Nachfrage erzählte.
Ginny überreichte ihr einen Schlüssel, nachdem Sanjana ihr letzte Nacht, da sie vor Aufregung nicht schlafen konnte, verraten hat, dass sie Angst hatte vor der Veränderung der Zukunft und der Aufmerksamkeit. Deshalb hat das Model ihr den Schlüssel zum kleinen Waldhaus im Tarakun-Wald gegeben, in dem sie Unterschlupf finden und unentdeckt bleiben konnte. Zudem hat sie ihr verraten, wie man seine Aura gezielt deaktiviert, die dann nur noch von Göttern wahrgenommen werden konnte. Da die Götter der anderen Zeitebene aber nicht mal von ihrer Existenz wussten, würden sie nicht nach ihr suchen.
Als sie in der Zeitmaschine saß, konnte sie die Tränen aus Angst nicht mehr zurückhalten, da die Anspannung vor der Zeitreise sie zu zerreißen schien. Kurz bevor die Maschine im Raum/Zeit-Gefüge verschwand, erkannte sie auch bei ihren Vertrauten den Abschiedsschmerz, der ihr die Kehle zuschnürte und ihr die Zuversicht raubte, wirklich etwas bewirken zu können. Doch zum Umkehren war es schließlich zu spät und sie musste sich einer neuen Zukunft stellen.


Administratives
Guilty Crown: Inori Yuzuriha
Digimon: Zephyrmon (Halbdämonenform)

Ginny 25 Jahre Felix, Ginny & NancyKeine Weitergabe
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