Legend of Dragonball

Crossover zwischen Dragonball, Fantasy und anderen Animes
 
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 Ginny

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Ginny
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BeitragThema: Ginny   Mi 10 Mai 2017 - 23:38






Ginny19 Jahre18.05.757HalbsaiyajingutErdeModel
Spiegelbild
Ginnys Aussehen erinnert an ein blondes Püppchen, weswegen sie auch von den meisten komplett unterschätzt wird. Daran hat sie sich mittlerweile gewöhnt und tritt selbstbewusst auf. Zumindest strahlt sie genau diese Wirkung durch ihr Erscheinungsbild aus, das sich stets nach der neuesten Mode und den neuesten Trends richtet. Manikürte Fingernägel und ein hübsches Make-up komplettieren die erste Meinung, die man von Ginny erhält und sie ganz und gar nicht aussieht wie ein Saiyajin. Vor allem ihre blauen Augen und ihr langes, glattes Haar, lassen Kämpfer hinterfragen, wie sie zu den Saiyajins gehören kann, deren typisches Merkmal die schwarzen Haare und die dunklen Augen sind.
Ihr schlanker Körperbau offenbart ebenfalls weibliche Kurven, die sich am deutlichsten an ihrer Hüfte abzeichnen. Sehr zu ihrem Leidwesen ist sie anders als ihr Zwillingsbruder Son Gohan nur 1.68m groß, da sie äußerlich mehr nach ihrer Mutter kommt statt nach ihrem Vater. Diese Meter erhöht sie mithilfe ihrer Schuhe, denn auf hohe Absätze verzichtet sie nie.
Als Besonderheit lässt sich ihr Haarschmuck nennen, welcher oft aus einer dunklen Schleife oder einem Haarband besteht. Die Schleifen verbinden sie noch heute mit ihrer besten Freundin und entführen sie in die Vergangenheit, als sie sich gemeinsam auf die Freundschaftsschleifen konzentriert haben.
Gerne trägt sie auch mädchenhafte Kleider, fühlt sich aber auch in Jeans und in einer lockeren Bluse durchaus wohl.

Charakter
Ginny als das oberflächliche Prinzesschen zu bezeichnen, das sich nur um ihre eigenen Belange und ihr Äußeres kümmert, wäre viel zu einfach und zu vorschnell geurteilt, denn in der jungen Dame steckt so viel mehr als sie zu sein scheint. Zwar hat sie ihre Vorliebe für Märchen in ihrem Aussehen verwirklicht, aber das heißt noch lange nicht, dass sie das Herz nicht am rechten Fleck hat. Als junges Mädchen hat Ginny bereits die Schattenseiten des Lebens durch das stets beherzte Eingreifen ihres Vaters in jede mögliche Katastrophen kennenlernen müssen, was sie in ihrem Charakter nachhaltig gefestigt hat und sie sich für mögliche Veränderungen verschlossen hat, da sie diese immer auf etwas negatives bezieht.
Ihren Freunden und ihrer Familie steht sie stets loyal zur Seite, auch wenn sie in ihrem Leben noch kaum Freundinnen hatte, denen sie blind vertrauen konnte. Nur ungern spricht sie offen über ihr Saiyajinkräfte, aus Angst von der normalen Menschheit ausgegrenzt oder gemieden zu werden. Vor allem in Hinsicht auf ihre Arbeit als Model wäre es für sie ein Albtraum, den verwirklichten Traum deshalb aufgeben zu müssen.
Ihre gesunde Portion Misstrauen verhindert es blindlinks anderen zu vertrauen und ihnen viel zu offen entgegen zu treten. Dafür hat sie aber Geschwister und eine beste Freundin, mit denen sie meist alles teilen kann. Auch mit Tieren pflegt Ginny einen geruhsamen Kontakt und ist besonders schnell vernarrt in süße Lebewesen wie Kaninchen, Vögel oder anderweitige Jungtiere, solange es sich nicht um Insekten handelt.
Für Märchenhaftes ist Ginny ganz besonders empfänglich und zieht gerne Vergleiche zu ihren Lieblingsmärchen. Gerne träumt sie sich in ihre zauberhafte Welt und hat konkrete Wunschvorstellungen von ihrem späteren Leben.
Auch das typische Klischee der Unordentlichkeit erfüllt die 18-Jährige nicht. Sie hasst Unordnung aller Art und kann es nicht ertragen, wenn Sachen herum liegen.
Durch ihre Erfolge im beruflichen sowie privaten Bereich genießt Ginny die wohlwollende Aufmerksamkeit und mag auf Laufstegen und Shootings das Bad in der Menge. Da dadurch ihr Selbstbewusstsein in die Höhe befördert wird, wird sie aber auch schnell gekränkt, wenn ihr nicht die Wertschätzung zu Teil wird, die sie ihrer Meinung nach verdient. Dann ist mit schnippischen und bissigen Kommentaren zu rechnen, die auch bei falscher Reaktion in schrecklichen Launen gipfeln können.
Ginny ist der anmutige Schöngeist der Familie, der es liebt sich selbst im Spiegel zu betrachten und sich zu schminken. Das ist Ginnys Art sich selbst zu verwirklichen und eine eigene Nische für sich zu finden, die ihr Bruder ihr nicht streitig machen kann. Dieses Konzept verfolgt sie auch bei ihrer Kampfstrategie. Zwar versucht Ginny durchaus wie eine Saiyajin zu kämpfen, doch mit zauberhaften Fähigkeiten scheut sie den Vergleich mit ihrem Bruder, seit sie aus eigener Kraft den zweifachen Super Saiyajin erreicht hat, nicht mehr.
Weitere große Laster der Blondine sind ihre Missgunst und ihre Oberflächlichkeit, was auch mit einer sturen Reaktion auf Kritik einhergeht, die sie trotz des Aufarbeitens ihrer Vergangenheit, in der sie sich unfreiwilligen Vergleichen mit Son Gohan unterzogen hat, nicht ganz ablegen kann.
Durch diese Eigenschaften und den Genen ihrer Mutter rühren Ginnys Handlungsweisen oftmals von bloßer Impulsivität. In solchen Momenten ist es besser der 19-Jährigen nicht zu widersprechen, da man gegen ihre Sturheit sowieso nicht ankommen kann.
Da sie einen Hang zur Perfektion hat, wägt sie viele Entscheidungen, die ihr Leben bestimmen könnten - und ihr Aussehen - viel zu lange ab, wodurch es zu einer penetranten Unentschlossenheit kommt, da Ginny keinen Fehler begehen will.

Vorlieben:
♛ Mode & Schminke        
♛ Tiere                          
♛ Märchen & Sagen            
♛ Aufmerksamkeit  

Abneigungen:  
♛ Veränderungen
♛ Entscheidungen
♛ Ignoranz
♛ Gruselgeschichten


Stärken:
♛ loyal
♛ charakterstark
♛ ordentlich
♛ fantasievoll

Schwächen:
♛ impulsiv
♛ kritikunfähig
♛ unentschlossen
♛ missgünstig

Rasse & Fähigkeiten
Ginny ist ein Halbsaiyajin/Halbmensch, kann sich in einen einfachen und zweifachen Super Saiyajin verwandeln und besitzt folgende Fähigkeiten:



KATEGORIE E
Fliegen
Mithilfe ihres Kis ist Ginny in der Lage zu fliegen.
Kleiner Ki-Ball
Ginny kann mithilfe ihrer gebündelten Energie einen kleinen, rosafarbenen Energieball heraufbeschwören. 
Trainierte Körperkraft
Durch das Training und da zur Hälfte Saiyajinblut in ihren Adern fließt, ist ihre körperliche Kraft wesentlich höher als die von normalen Menschen.
Trainierte Geschwindigkeit
Wie die körperliche Kraft die von normalen Menschen übersteigt, so ist Ginny auch deutlich schneller.


KATEGORIE D
Aurenspüren auf mittlere Entfernung
Mit etwas Konzentration kann Ginny (un)bekannte Auren im Umkreis von 500 km wahrnehmen.
Leichtes Erdbeben
Ein leichtes Beben jagt nach einer präzisen Berührung des Bodens durch die Erde und umfasst einen Umkreis von 5km. Dabei nimmt die Stärke, je höher die Distanz ist, immer weiter ab.
Sonnenblitz
Ein greller Lichtblitz, der den Gegner kurzzeitig blendet/erblinden lässt.
Die einfachsten Gegenmittel, sind das Schließen der Augen oder das Tragen einer Sonnenbrille.  
Energiescherben
Ginny erschafft eine schwebende ovale Spiegelform, gefüllt mit ihrer Energie. Streckt sie ihren Arm aus und greift mit der Hand durch diesen Spiegel, zerbricht die Energie mit einem klirrenden Geräusch und hagelt in Scherben auf den Gegner. Viele kleinere Schnittwunden und bei schwächeren/gleichstarken Wesen können auch einige größere Wunden danach zu finden sein, an denen man aber für gewöhnlich nicht stirbt, wenn sie versorgt werden.
Rising Sun
So wie es manchen Saiyajins möglich ist einen Ki-Ball in Form des Mondes zu bündeln, kann Ginny mit ihrer reinen Energie eine leuchtende Kugel erschaffen, die dem Himmel empor steigt und diesen im Umkreis von sieben Kilometer großflächig erhellt, selbst wenn dieser in der Nacht pechschwarz gefärbt ist. Diese künstlich erzeugte Sonne strahlt nur Licht/Helligkeit aus, spendet jedoch keine Wärme.
Metamorphose durch zellverändernde Flüssigkeit 'GMH2O' (Berührung mit der Flüssigkeit|Klick)
Sobald ihre Haut mit einem Tropfen Wasser in Berührung kommt, verändert sich Ginnys Zellstruktur und ihr Körper erlebt eine unfreiwillige Metamorphose. Statt ihrer Beine wächst ihr ein goldener Fischschwanz und ihre Kleidung löst sich auf, um ihren Oberkörper mit der selben Substanz zu bestücken, aus dem auch ihr Fischschweif besteht. Es erinnert sehr stark an ein goldenes Bikinioberteil.
Durch diese Verwandlung verliert Ginny den Großteil ihrer saiyajinischen Fähigkeiten. Lediglich das minimale Bündeln von Energie ist ihr noch möglich, wie beispielsweise ein kleiner Ki-Ball, das Spüren von Auren oder eine stark abgeschwächte Form einer Energiebarriere. Auch fliegen ist ihr nicht mehr möglich, jedoch kann sie als Alternative dazu durch die Beschaffenheit ihres Körpers und der veränderten Zellstruktur sehr schnell schwimmen und so lange unter Wasser bleiben, wie sie möchte.
Sobald ihr Körper wieder vollständig trocken ist, verwandelt sie sich zurück. Durch die bestehenden Saiyajingene ist es Ginny jedoch auf keinen Fall möglich, die Verwandlung dafür zu nutzen, sich elementare Fähigkeiten anzueignen.


KATEGORIE C
Kamehameha
Für ein Kamehameha setzt der Kämpfer alle in seinem Körper verborgene Energie auf einmal frei. Der blaue Energiestrahl hat eine relativ große Zerstörungskraft.
Energiebarriere
Eine fast unsichtbare Barriere, die Angriffe sowie Ki basierte Techniken bis zu einer Stufe der Kategorie C anwendet. Bei längerem/häufigen Einsatz und hartnäckigen Angriffen kann es jedoch sein, dass diese zerbricht.
Energiediskus
Eine sehr große, flache Energiescheibe, die alles zerschneidet, was sie berührt. Ginny hat den Angriff von Krillin erlernt.
Prisma der Schönheit
Mit genug Konzentration kann Ginny aus ihrem Ki eine Kugel erschaffen, dessen Licht in viele bunte Farben getaucht ist und ihre Umgebung in mehrere farbige Strahlen hüllt. Die Aufmerksamkeit ihres Gegners wird komplett darauf gelenkt und er blendet seine Umgebung vollkommen aus, da ihn das Farbenspiel hypnotisiert. Ginny kann die Kugel in ihrer Hand mit sich führen oder sie an einer Stelle lassen, um zum Beispiel zu fliehen oder einen unbemerkten Gegenangriff zu starten.
Nach einer Minute löst sich die Kugel auf. Wenn der Hypnotisierte Schmerzen spürt oder von der Stelle bewegt wird, kann er sich aus dem Bann lösen.
Feenfluch
Ginny zerteilt ihr Ki in kleine glitzernde Partikel, die sowohl ihren Körper wie eine Aura umgeben, als auch überall dort auftauchen, wo sich ihr Gegner befindet. Anschließend entsteht für eine kurzen Moment ein kreisrundes Feld, etwa 10 Meter groß, das die Betroffenen eingrenzt. Jemand außerhalb des Feldes ist nicht von der Wirkung des Feenfluchs betroffen.
Der Gegner bewegt sich durch diese vielen Glitzerpartikel etwas langsamer und verhält sich gebändigter aufgrund des zauberhaften Anblicks, der ihn beruhigt. Ein weiterer und größter Effekt der Fähigkeit ist der Genauigkeitsverlust des Gegners. Durch die glitzernde Energie fällt es deutlich schwerer, zu erkennen, wo sich Ginny gerade befindet, da alles um sie herum wie eine ganze Kammer voll Gold glänzt.
Die Kraft des Feenfluchs wirkt ca. 2, maximal 3 Posts.


KATEGORIE B
Energiefäden
Ginny erschafft etliche dünne, kaum sichtbare Fäden, die mit Energie geladen sind. Diese verursachen kleine Schnittwunden in der Haut und diejenigen, die darin gefangen sind, werden an ihren Bewegungen gehindert. Je stärker sie sich wehren und versuchen frei zu kommen, desto mehr schneiden die Fänden in die Haut und entziehen dem Gegner sein Ki. Die Energie wird zum Teil auf Ginny übertragen, dient jedoch nicht als Kraft, die Verletzungen heilen könnte, sondern lediglich als Stärkung.
Bewegt man sich nicht, entziehen und schmerzen die Fäden trotzdem etwas, jedoch niemals soweit, dass man davon stirbt.
Die Technik ist an Ginnys Willen geknüpft, verunsichert man sie sehr, schwächen die Fäden soweit ab, dass man sich von ihnen lösen kann. Ebenfalls fällt es Nicht-Gefangenen nicht allzu schwer den Betroffenen von den Fäden zu befreien. Hierbei reicht schon eine schwächere C-Attacke, egal ob physisch oder Energieangriff. Auch ist die Stärke der Fäden von der Konstitution des Gefangenen abhängig. Zierliche, schlanke Staturen können sich nur schwer aus eigener Kraft befreien, wogegen es kräftig gebauten Staturen leichter fällt bzw. Ginny schwerer fällt, ihnen mit den Fäden zu schaden.
Himmlische Glanzwelle
Dieser Angriff wird immerzu mit Ginnys ursprünglicher Ki-Farbe ausgeführt, egal, ob sie als Super Saiyajin kämpft oder nicht, da diese Technik nicht aus Wut, Zorn oder bloßer Kraft entsteht, sondern aus der Reinheit der eigenen Seele und dem Willen für das Gute zu kämpfen und dafür einzustehen.
Ginny muss für den Angriff ihre Hände aneinander legen und ihre Energie in ihre Fingerspitzen leiten, um eine dünne Säule zu erschaffen, die sie zwischen ihren Händen behält. Es bildet sich zudem ein rosafarbener Kreis um sie herum, sowie ein breiterer Strahl um das Ziel, der die Himmelsdecke zu durchbrechen scheint, während der Kreis um Ginny und die Energiesäule um ihren Gegner mit einem Energiestrahl verbunden werden. Anschließend breitet Ginny die Arme aus, formt mit einem Ki-Streif einen geschwungenen Bogen, der in Windeseile auf das Ziel zu wandert, es erfasst und eine Kreuzform hinterlässt, welcher selbst nach einigen Sekunden noch am Himmel zu erkennen bleibt.  
Die Fähigkeit verbraucht so gut wie keine Energie, bei mehrmaligen Einsatz entsteht aber für einige Zeit eine emotionale Leere, die den Kampfwillen stark schwächt.
Die Attacke entfaltet ihre ganze Kraft erst gegen Gegner, die zumindest einen Funken Böses in sich tragen. Die Kraft verstärkt sich, je finsterer die Aura des Gegners ist. Die himmlische Glanzwelle kann außerdem von Schildern der Stufe B geblockt werden.


KATEGORIE A
Spirit of Beautyness (Diskus-Kamehameha)
Die gebündelte Energie für den Energiediskus schlängelt sich wie eine Spirale leuchtend um ihre Arme, die sie anschließend in einer fließenden Bewegung ausbreitet und zwei Kamehameha in ihren Handflächen erschafft, die sie miteinander zu einem großen blauen Energieball vereint.
Durch den Energiediskus bildet sich ein goldener, messerscharfer Ring um die Kugel, wodurch man den Angriff nicht mit bloßen Händen abwehren kann. Je nach Super Saiyajinstufe vergrößert sich der goldene Ring um den Energieball. Sowohl die goldene als auch die normale Aura wehen in einer funkenden Mischung von ihrem Körper nach vorne und wirken dadurch wie viele kleine Sterne, während Ginnys Körper von einem hellen Schein umgeben ist, als würde eine Solarkraft sie wie einen Mantel umgeben, solange wie die Attacke andauert. Sie verdeutlicht den Konzentrations- und Kraftaufwand, den Ginny für diesen Angriff aufbringen muss. Der schöne Anblick kann auf Gegner faszinierend wirken und sie blenden, ist jedoch nicht mit einer Hypnose oder dergleichen zu vergleichen, die wesentlich länger und im brauchbaren Zeitraum wirken würde.
Die größte Schwäche der Attacke ist die Schnelligkeit. Der Energieangriff mag zwar mit seiner (Zerstörungs)Kraft deutlich beeindrucken, aber dementsprechend langsamer ist sie im Vergleich zu schnelleren Energiestrahlen. Außerdem erfordert es eine Menge Konzentration den Energieball zu lenken, damit dieser nicht an Kraft verliert. Daher ist sie im Zustand der Konzentration kaum fähig einen anderen Angriff abzuwehren oder auszuweichen. Erleidet Ginny in der Zeit einen harten Treffer, so explodiert der Spirit of Beautyness bei voller Kraft auf der Stelle und reißt alles im Umkreis von maximal zehn Metern mit sich.
Auch ist es ihr möglich den Energieball als kleineren Angriff zu bündeln, jedoch verliert er dadurch deutlich an Kraft, gewinnt dadurch aber wiederum etwas an Schnelligkeit. Erfordert aber dennoch ein hohes Maß an Konzentration.
Ausgezeichnete Schilder können die vernichtende Wucht aus dem Angriff nehmen und Schilder der Stufe B ist es möglich, den Angriff ein wenig abzumildern.


Lebenslauf
Ginny erblickte etwa ein paar Minuten nach Son Gohan im Jahre 757 als Tochter von Son Goku und Chichi das Licht der Welt.
So wie man es sich für die Tochter eines Helden vorstellen kann, führte sie ein glückliches Leben mit ihren Eltern und ihrem Zwillingsbruder, bei dem sich jedoch schon sehr früh eine gewisse Kampfkraft entwickelte, die bei Ginny ausblieb.
Bis zu ihrem zehnten Lebensjahr störte sie das nicht und lebte zufrieden ihr Leben im Kreise ihrer Familie. Auch mit Thea, der Tochter von Bulma und Vegeta, freundete sie sich an. Statt wie von ihrer Mutter aufgetragen, lernte sie nicht wie Son Gohan den ganzen Tag, sondern verbachte viel Zeit im Wald bei den Tieren und das am liebsten mit Krillin zusammen. Bis zu jenem Tag, an dem Son Gohan von Son Goku zum Kämpfer ausgebildet wurde und die Zeit des Vaters für die Tochter immer knapper wurde. Es hieß, dass Mädchen sich nicht prügelten, sie zu Hausfrauen geboren waren, eben wie ihre Mutter, doch ständig saß sie abends am Fenster und beobachtete Son Goku und Son Gohan beim Training. So fasste sie den Entschluss selbst aktiv zu werden und ihren Vater zu bitten, ihr das Kämpfen beizubringen, doch merkliche Erfolge feierte sie nicht. Sie tat sich schwerer als Son Gohan, was an ihrem Selbstvertrauen nagte und sie einen Groll gegenüber ihrem Bruder verspürte. Glücklicherweise nahm sich Krillin, der beste Freund ihres Vaters, dem einst schwarzhaarigen Mädchen an und lehrte ihr seine Spezialfähigkeit; den Energiediskus. Es war etwas, was weder Son Goku noch Son Gohan beherrschten. Doch der Stolz darüber verflog, als sie daran scheiterte, das familientypische Kamehameha zu lernen.
Bei gemeinsamen Trainingseinheiten mit Son Gohan unterlag sie. Son Goku schimpfte sie nicht, er versuchte sie aufzubauen, doch das ließ Ginny nicht zu. Sie hatte versagt und ihrem Vater war das wohl auch nicht sonderlich wichtig, da er sich sowieso nur auf Son Gohan konzentrierte. Es tat ihr Leid so von ihm zu denken und vertraute sich wegen ihres schlechten Gewissens ihrer besten Freundin Thea an, deren Vater sich völlig anders verhielt. Er gab sich nicht mit dem Einfachen zufrieden, wobei auch Vegeta sich mehr auf Son Gohans Kraft verlassen würde statt auf die untalentierten Mädchen, die sehr zu seinem Leidwesen das Saiyajinblut ins ich trugen.
Frustriert gab Ginny das Kämpfen auf, doch irgendwann kam auch Son Gohan zu Zeiten Cells mit blonden Haaren nach Hause. Er war zu einem Super Saiyajin geworden, während es ihr nicht gelang. Sie bat Krillin erneut um Hilfe, doch auch wenn sie Tag für Tag heimlich mit ihm trainierte, erreichte sie diese Stufe nicht, weshalb sie zu anderen Mitteln griff. Da sie zur Hälfte auch menschliches Blut in sich trug, war es ihr glücklicherweise vergönnt sich die Haare zu färben. Und das tat sie in ein hübsches, helles Super Saiyajin Blond. Dies perfektionierte sie mit blauen Kontaktlinsen. Ungeachtet dessen, dass sie den Anblick im Spiegel nun viel mehr mochte, war sie auch stolz, es ihrem Vater präsentieren zu können, dass auch in ihr die Kräfte eines echten Saiyajins schlummerten. Schnell musste sie jedoch erkennen, dass an anhand ihrer Aura sehr deutlich erkennen konnte, dass sie sich die Haare nur gefärbt hatte. Während Son Goku nicht begriff, was in seiner enttäuschten und tieftraurigen Tochter vorging, war Chichi für sie da und das obwohl sich Ginny bevorzugt gegen sie auflehnte, weil ihr die Schule nicht so wichtig war. Chichi versprach mit Son Goku zu reden, doch Ginny verneinte. Sie wollte nichts mehr mit Kämpfen und nichts mehr mit Son Gohan oder Son Goku zu tun haben, die sie so tief verletzt hatten ohne es zu bemerken.
Chichi redete kurz vor den Cell-Spielen trotzdem mit ihrem Ehemann, welcher den Kontakt zu seiner Tochter suchte, diese aber jeglichen Gesprächsversuch sofort zu unterbinden wusste. Hätte sie zu dem Zeitpunkt schon gewusst, dass ihr Vater von den Cell-Spielen nie zurückkehren würde, hätte sie anders gehandelt.
Da Ginny ein schlechtes Gefühl plagte, beschloss sie ebenfalls zum Austragungsort der Cell-Spiele zu fliegen. Dort kam sie genau zu dem Zeitpunkt, als Son Goku mit Son Gohan den Platz tauschte. Etwas, was sie anfangs genauso wenig verstanden hatte, wie die restlichen Z-Krieger, jedoch wurde es nach einiger Zeit klar, was ihr Vater vorgehabt hat. Son Gohans Wut stieg an und so gelang es ihm sich in den zweifachen Super Saiyajin zu verwandeln. Erneut kam der Neid in Ginny auf, hielt sich aber weiterhin im Hintergrund, damit man sie nicht bemerkte, doch irgendwann konnte sie es nicht länger ertragen und wollte ihrem Vater all das, worüber sie in ihrer Vergangenheit geschwiegen hatte, an den Kopf werfen. Dazu kam es nicht, denn er opferte sich, weil Son Gohan zu hochmütig war.
Son Goku starb und Son Gohan schaffte es, Cell zu besiegen. Eigentlich hätte alles gut werden können, doch ihr Vater entschied sich egoistisch dafür, im Jenseits zu bleiben. Ginny war außer sich und die folgenden Wochen verliefen katastrophal für die verliebene Familie Son. Sie machte Son Gohan keinen Vorwurf, doch sie behandelte ihn, als wäre er ihr Feind. Auch Chichi ließ sie nicht mehr an sich heran.
Da sie glaubte, ihren Vater nie wiederzusehen, versuchte sie sich die nächsten Monate damit zu arrangieren und ihr Leben normal weiterzuführen. Wenn er ohne seine Familie konnte, dann sollte es andersherum doch auch genauso klappen. Das schaffte sie jedoch nur, wenn sie das Leben eines ganz normalen Mädchens führte. Ein Mädchen, das nicht kämpfte, sondern Model werden wollte und dafür so schnell es ihr damals möglich war, die Schule beendete.

Doch kurz nach dem 17. Geburtstag der Zwillinge wurde ein Turnier veranstaltet, zu dem auch Son Goku erscheinen wollte. Ginny wusste nicht, wie sie damit umgehen sollte, da es keine Aussprache zwischen ihr und ihrem Vater gegeben hat. Und viel Zeit blieb ihr auch nicht mit ihrem Vater, da er sich das Kinderturnier seines zweiten Sohnes Son Goten, welcher kurz nach seinem Tod geborden wurde, ansah und danach gegen den Dämon Boo antreten musste.
Ginny konnte nichts gegen Boo ausrichten und fungierte genau wie Thea nur als Schokolade des Dämons, der sie mit einem Happen verspeiste.

Nach der Katastrophe geht das Leben wieder seinen gewohnten Lauf. Ginny betrachtet ihren wieder erweckten Vater als Helden und bewunderte ihn auch, doch eine klärende Aussprache blieb weiterhin aus.

Administratives
Avatarperson: Sonia Nevermind aus Danganronpa

Ginny 24 (Nuriel &) FelixWeitergabe: N


Zuletzt von Ginny am Mo 5 Feb 2018 - 14:33 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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